IDF: „Light Peak“ soll zur universellen Kabel-Schnittstelle werden

Die glasfaserbasierte Technik geht nach der Vorstellung von Intel über das heute von USB abgedeckte Anwendungsspektrum hinaus. Sie soll auch zur Ansteuerung genutzt werden. Die Geschwindigkeit kann in den nächsten Jahren auf 100 GBit/s steigen.

Auf dem Intel Developer Forum in San Francisco hat David Perlmutter, Executive Vice President und General Manager der Intel Architecture Group, eine glasfaserbasierte Verbindungstechnologie namens Light Peak demonstriert. Sie erreicht eine Geschwindigkeit von 10 GBit/s (1,25 GByte/s). Das würde die Übertragung eines Blu-ray-Films in 30 Sekunden ermöglichen.

Mit Light Peak will Intel eine universal einsetzbare Verbindungstechnik schaffen, die über das derzeit von USB belegte Spektrum hinausgeht. Auch Monitore, heute meist per DVI oder DisplayPort angebunden, sollen sich mit Light Peak ansteuern lassen. Bis dahin dürfte es aber noch ein wenig dauern: Erste Chips sollen erst 2010 verfügbar sein.

Das Light-Peak-Kabel kann bis zu 100 Meter lang sein. In den nächsten zehn Jahren kann die Bandbreite laut Intel auf 100 GBit/s ausgebaut werden.

Themenseiten: Hardware, Intel, Prozessoren

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu IDF: „Light Peak“ soll zur universellen Kabel-Schnittstelle werden

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *