Preise, Versionen, Upgrade-Pfade: alles über den Win-7-Umstieg

Quasi in letzter Minute hat Microsoft seine Strategie geändert und bringt Windows 7 auch in der EU mit Browser auf den Markt. Das wirkt sich auf die Preise und Upgrade-Pfade aus. ZDNet fasst die wichtigsten Informationen zusammen.

Windows 7 E, nur Vollversionen und das Ganze zum Update-Preis – alles Geschichte. Microsoft hat seine Meinung geändert und bringt das neue OS auch in der EU mit Internet Explorer 8 auf den Markt. Um die Wettbewerbshüter in Brüssel zu besänftigen, soll ein Tooltip Anwender auf andere Browser aufmerksam machen. Diese können dann über eine speziell angepasste Site heruntergeladen werden.

Für Anwender ist diese Variante komfortabler als ein Windows ohne Browser. Man hätte ansonsten auf eine Bereitstellung durch einen OEM hoffen oder ihn per FTP über den Windows-Explorer oder von einer DVD laden und installieren müssen.

Die Benachrichtigung über andere Browser muss Microsoft aber offenbar noch per Windows Update nachschieben. In der deutschen Final ist davon noch nichts zu sehen.

Windows 7 soll Anwender auf andere Browser aufmerksam machen (Sreenshot: Microsoft).
Windows 7 soll Anwender auf andere Browser aufmerksam machen (Sreenshot: Microsoft).

Dass Windows 7 auch in der EU mit Internet Explorer 8 auf den Markt kommt, hat auch Auswirkungen auf die angebotenen Varianten und die Upgrade-Möglichkeiten. ZDNet gibt auf den nächsten Seiten einen Überblick.

Themenseiten: Betriebssystem, Microsoft, Windows 7

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2 Kommentare zu Preise, Versionen, Upgrade-Pfade: alles über den Win-7-Umstieg

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  • Am 13. September 2009 um 7:04 von Eduard Guthoff

    Windows /
    Was is nur mit MS los? Wann werden die Herrschaften begreifen, daß die Welt endlich ist und auch andere an die Krippe wollen, um zu verdienen?

    Hat es der Pionier des Betriebssystems denn so nötig mit Haken und Ösen ausgestattete Programme zu verkaufen um Nr. 1 zu bleiben?

    Wäre es nicht besser für Image sauberer zu stricken anstatt andauernd als Service Pac getarnte Fehlerbeseitigungen bringen zu müssen und zeig Win7 nicht schon wieder wie liederlich und schlampig bei XP und Vista gearbeitet wurde?

    Arme micro softies, wofür werdet ihr nur bezahlt, wenn nur Zweitklassigkeit verkauft wird?

    • Am 13. September 2009 um 23:06 von r.behrend

      AW: Windows /
      Hi Eduard,

      …selten kommentiere ich Kommentare – ich mache in Deinem Fall aber eine Aussnahme.

      1. Wenn Programmierer arbeiten, dann wollen und sollen sie auch Geld verdienen. …sie leben davon.
      2. Eine Firma darf Programmierer beschäftigen und sie darf – wie jede andere Firma – auch Gewinne machen.
      3. Niemand steht mit einem Gewehr hinter dir und zwingt dich Produkte von MS zu kaufen.
      4. Programmierer sind fehlbare Menschen, Fehler werden unter anderem durch Patches korrigiert. Ich verstehe beim besten Willen nicht, was Du da als negatives Argument hernehmen willst.

      Ich denke Du hast irgenein anderes Problem. Ich bin mir ziemlich sicher das Du aus einem persönlichen Frust derartig substanzlos über Menschen herziehst, die mit ihrer Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen und über eine Firma, die ihren Mitarbeitern diese Arbeit in einem guten Arbeitsumfeld ermöglicht.

      …und nein, ich arbeite nicht bei MS, sondern bei einem IT-Dienstleister, der auch Linux anbietet.

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