Sipgate senkt Preise für Auslandstelefonate und SMS

Privat- und Firmenkunden telefonieren ab sofort günstiger in 55 außereuropäische Länder. SMS werden um 20 Prozent billiger und kosten nun 7,9 statt bisher 9,9 Cent.

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Der VoIP-Anbieter Sipgate hat die Preise für 55 außereuropäische Auslandstarife und für seinen weltweit gültigen SMS-Tarif gesenkt. Privat- und Geschäftskunden sollen dadurch deutlich günstiger in die Auslandsnetze telefonieren können als mit Skype.

Zu den 55 Tarifzielen gehören vorrangig Länder in Südamerika, Afrika, Asien und im Nahen Osten. So kosten Festnetzanrufe via Sipgate beispielsweise nach Indien jetzt 5,9 Cent pro Minute (Skype: 7,9 Cent), nach Vietnam 17,9 Cent (Skype: 30,7 Cent), nach Marokko 19,9 Cent (Skype: 24 Cent), Kamerun 19,9 Cent (Skype: 26,6 Cent) und Jordanien 9,9 Cent (Skype: 19 Cent). Auch Mobilfunkanrufe nach Venezuela, Panama und Philippinen sind Sipgate zufolge günstiger als mit Skype.

Darüber hinaus senkt der VoIP-Provider seinen SMS-Tarif um 20 Prozent von 9,9 auf 7,9 Cent pro Kurznachricht. Er gilt sowohl für die deutschen Mobilfunknetze von T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 als auch für alle anderen Handynetze weltweit. Bis zu drei SMS lassen sich zu einer Nachricht mit maximal 460 Zeichen zusammenfassen. Für Antworten kann die eigene Handynummer in den Sipgate-Einstellungen als Absenderrufnummer gespeichert werden.

Themenseiten: Sipgate, Skype, Telekommunikation, VoIP

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