Bericht: China Unicom dementiert iPhone-Großbestellung

Der Auftrag war nach einem Zeitungsbericht vergangene Woche als abgeschlossen betrachtet worden. Er hätte die Zahl der iPhones in China mindestens verdreifacht. China Unicom bestätigt aber lediglich, Gespräche mit Apple zu führen.

Laut einem Bericht von ZDNet-Frankreich hat China Unicom offiziell dementiert, bei Apple fünf Millionen Smartphones im Wert von 1,46 Milliarden Dollar bestellt zu haben. Gleichzeitig räumte das chinesische Unternehmen jedoch ein, sich in Verhandlungen mit dem iPhone-Hersteller zu befinden.

Wie ein Sprecher des Telekommunikationsunternehmens mitteilte, führe man zwar seit geraumer Zeit Gespräche mit Apple, unterschriftsreif sei aber bisher nichts. Noch sei alles offen. Damit wiederholte er jedoch lediglich die bekannten Tatsachen.

Ende vergangener Woche hatte die International Business Times gemeldet, dass das iPhone sich nun anschicke, das Reich der Mitte zu erobern. Das Apple-Smartphone werde dort sehnlichst erwartet, schließlich seien bereits zwei Millionen Stück auf inoffiziellem Wege verkauft worden.

Der Aufbau eines offiziellen Vertriebsweges in China für das dort hergestellte Apple-Smartphone wäre für den Jobs-Konzern ein wichtiger Schritt beim Ausbau seiner Marktposition gewesen. Schließlich ist China mit 650 Millionen Kunden weltweit der größte Mobilfunkmarkt.

Themenseiten: Apple, Business, Mobil, Mobile, iPhone

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