Panasonic und NEC kündigen neun LiMo-Smartphones an

Insgesamt sind 42 Telefone mit dem Open-Source-Betriebssystem in der Entwicklung. Mindestens eines soll noch in diesem Quartal erscheinen. Mit KDDI aus Japan hat die LiMo Foundation jetzt zudem zwölf Mobilfunkanbieter in ihren Reihen.

Einige der Panasonic-Handys mit dem Linux-Betriebssystem der LiMo Foundation (Bild: limofoundation.org).
Einige der Panasonic-Handys mit dem Linux-Betriebssystem der LiMo Foundation (Bild: limofoundation.org).

Panasonic und NEC haben insgesamt neun Smartphones mit dem Linux-Betriebssystem der LiMo Foundation angekündigt. Das berichtet der Blog der Vereinigung. Insgesamt steige die Zahl der angekündigten LiMo-Handys damit auf 42.

Die auf der Website der Foundation nur in groben Zügen vorgestellten Telefone zeigen große Vielfalt – vom Barrenhandy über Klappmodelle zum Clamshell-Design mit Tastatur in der Art eines Laptops. Eines der offenbar für die japanische NTT DoCoMo bestimmten Telefone eignet sich laut Präsentation aufgrund eines Spritzwasserschutzes und eines TV-Receivers besonders, um „in der Küche oder im Bad fernzusehen“. Auffällig ist die für Japan typische bunte Farbgebung und die große Zahl an Modellen mit Fernsehempfänger.

Der Interessenvertretung rund um LiMo gehören auch andere bekannte Telefonhersteller an – darunter Samsung und LG. Samsung hat für das laufende dritte Quartal sein erstes Produkt auf Basis der Open-Source-Plattform angekündigt.

Die LiMo Foundation meldet zudem zwei neue Mitglieder, den japanischen Mobilfunkprovider KDDI und das auf haptisches Feedback für Touchscreen-Bildschirme spezialisierte Unternehmen Immersion. KDDI ist der zwölfte Provider in den Rängen der LiMo Foundation. Ihr gehören schon Vodafone, Orange in Frankreich, die japanische NTT DoCoMo, SK Telecom aus Südkorea, Telefónica und Verizon Wireless an.

Themenseiten: Handy, Hardware, Linux, Mobil, Mobile, NEC, Open Source, Panasonic

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