SGI bringt skalierbare Workgroup-Cluster

Das Gehäuse auf Rollen fasst bis zu 216 Prozessoren. Es sind Trays mit Intel-Xeon- und Atom-, aber auch AMD-Phenom-Prozessoren erhältlich. Alternativ gibt es eine 19-Zoll-Rackserver-Variante.

Auf 0,46 Quadratmetern bringt das CloudRack X2 216 Prozessorkerne unter (Bild: SGI).
Auf 0,46 Quadratmetern bringt das CloudRack X2 216 Prozessorkerne unter (Bild: SGI).

SGI hat ein Workgroup-Cluster für bis zu 216 Prozessorkerne in einem Gehäuse mit 0,46 Quadratmetern vorgestellt. Das CloudRack X2 eignet sich für High-Performance-Compuing (HPC), aber auch für Grafik- und Internetanwendungen.

Die Stromeffizienz beträgt laut Hersteller dank Power-SE-Technologie 99 Prozent. SGI bietet auch eine Rackmount-Variante für 19-Zoll-Serverschränke statt der Standalone-Einheit auf Rollen an. Sie hat auf 14 Höheneinheiten Platz für neun CloudRack-Server-Trays.

Die Enclosures für CloudRack X2 sind mit zahlreichen Prozessoren verfügbar, darunter beispielsweise pro Tray zwei Dual-Socket-Xeon-5500-Server von Intel, sechs Single-Socket-MicroSlice-Server auf Intel-Atom-Basis oder drei MicroSlice-Server mit AMDs Quad-Core-CPU Phenom X4. Die meisten Trays unterstützen bis zu sechs 3,5-Zoll-SATA- oder SAS-Laufwerke beziehungsweise acht 2,5-Zoll-Laufwerke. Es werden auch Trays mit High-End-Grafik von Nividia verfügbar sein. Die SGI-Website liefert einen Überblick.

Zu den zertifizierten Betriebssystemen zählen Windows Server 2008 und HPC Server 2008, Suse Linux Enterprise Server 10 und 11, Red Hat Enterprise Linux 4 und 5 sowie SGI ProPack für Linux. Zum Start ist die Clusterlösung für Internet und HPC verfügbar. Komponenten etwa für Grafikberechnung und GPGPU sollen demnächst folgen.

Themenseiten: Cloud-Computing, Hardware, SGI, Server, Servers

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