Verkaufszahlen der Spielkonsolen von Sony und Nintendo stark rückläufig

Sony hat im abgelaufenen Quartal 1,1 Millionen PS3 und 1,3 Millionen PSP abgesetzt. Im Vorjahresquartal waren es 1,6 und 1,7 Millionen gewesen. Der Verkauf von Nintendos Wii ging im Jahresvergleich von 5,17 auf 2,23 Millionen zurück.

Sony und Nintendo haben mäßige Quartalszahlen vorgelegt. Vor allem die Umsätze und Gewinne mit Spielkonsolen gehen zurück. Sony verkaufte im vergangenen Quartal nur noch 1,1 Millionen Exemplare der Playstation 3 und 1,3 Millionen PSP (Vorjahr: 1,6 beziehungsweise 1,7 Millionen). Nintendo setzte 2,23 Wii-Konsolen ab (Vorjahr: 5,17 Millionen).

Insgesamt hat Nintendo 66 Prozent weniger Gewinn gemacht, was es auf „nachlassendes Interesse an der Wii und den stärkeren Yen“ zurückführt. Dennoch ist das Unternehmen mit 445 Millionen Dollar Gewinn profitabel. Die Voraussagen gehen von insgesamt 26 Millionen verkauften Wii für das Kalenderjahr und 30 Millionen verkauften Mobilkonsolen DS aus.

In Sonys Bilanz fällt die Filmsparte positiv aus dem Rahmen. Vor allem durch den Erfolg des Films „Angels & Demons“ (deutscher Titel: „Illuminati„) spielte sie 6,5 Prozent mehr Gewinn ein. Insgesamt musste das Unternehmen aber 390,5 Millionen Dollar Verlust hinnehmen. Neben den Konsolen waren es Spiele und die Hardware-Reihe Vaio, die im Jahresvergleich zu einem Verkaufsrückgang um 37,4 Prozent geführt haben.

Themenseiten: Business, Krise, Nintendo, Personal Tech, Sony

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