Intel: Neuer Atom-Prozessor kommt nicht verspätet

"Pine Trail" ist entgegen Presseberichten im Zeitplan. Die Plattform wird im zweiten Halbjahr in großen Stückzahlen ausgeliefert werden. Erstmals packt Intel einen Grafikchip direkt auf die CPU-Platine.

Intel hat Medienberichten widersprochen, die eine Verspätung der kommenden Atom-Generation vorausgesagt hatten. „Pine Trail ist im Zeitplan“, sagte Mooly Eden, der General Manager von Intels Mobile Group, auf dem Intel Technology Summit in San Francisco.

„Wir werden in der zweiten Jahreshälfte in großem Umfang liefern können“, so Eden. Mit Bezug auf das Intel Developer Forum im September fügte er hinzu: „Kommen Sie aufs IDF und überzeugen Sie sich, dass das Produkt ausgereift ist.“ Berichte hatten ein Erscheinen von Pine Trail erst im kommenden Jahr prognostiziert.

Während Pine Trail der Name der Plattform ist, nennt Intel den in ihr enthaltenen Prozessor „Pineview„. Eden beschrieb Pineview als „die nächste Generation von Atom-Prozessoren, die wir in Netbooks stecken werden“.

Direkt auf der Siliziumscheibe mit der CPU wird auch ein Grafikprozessor (GPU) sitzen – erstmals bei einem Intel-Prozessor. „Die integrierte Grafik ermöglicht bessere Performance“, so Eden. Außerdem werde auch der Speichercontroller auf dem gleichen Chip wie die CPU sitzen.

Themenseiten: Hardware, Intel, Netbooks, Prozessoren

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