McAfee startet cloudbasierte Sicherheitsdienste

Neben einem Komplettschutz für Unternehmen jeder Größe gibt es einen Web Protection Service und ein "Vulnerability Assessment". Sie sparen angeblich 50 Prozent der Sicherheitskosten ein.

McAfee hat eine Security-as-a-Service-Strategie vorgestellt. Das Sicherheitsunternehmen bietet in ihrem Rahmen cloudbasierte Dienste für Kunden jeder Größe, die angeblich bis zu 50 Prozent gegenüber herkömmlichen Sicherheitslösungen einsparen können.

McAfees SaaS-Portfolio umfasst Endpunkt-, Web- und E-Mail-Schutz sowie die Erfassung von Sicherheitslücken. „Total Protection Service“ schützt etwa Desktops, Server und E-Mail, blockiert Viren-, Spyware-, Spam-, Phishing- wie auch Hacker-Angriffe und sichert das Surfen im Internet mit SiteAdvisor-Technologie ab. Wer „Total Protection Service Extended“ wählt, bekommt ergänzend einen E-Mail-Schutz, der das E-Mail-System des Kunden vor Spam, Phishing und Viren schützt.

Außerdem gibt es einen „Web Protection Service“ inklusive URL-Filterung und den Dienst „Vulnerability Assessment“, der Sicherheitslücken in Web-Anwendungen und Netzwerk identifiziert.

Cloudbasiert ist auch die Managementkonsole für die Dienste. Sie ermöglicht den Kunden die Einstellung von Richtlinien sowie Reporting.

Themenseiten: Cloud-Computing, McAfee

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