Microsoft sieht Windows 7 als Jobmotor

IDC prognostiziert bis Ende 2010 rund 177 Millionen verkaufte Lizenzen. Dadurch entstehen angeblich 300.000 neue Arbeitsplätze. Insgesamt soll Windows 7 bis Ende 2010 rund 320 Milliarden Dollar erwirtschaften.

Auf seiner derzeit stattfindenden weltweiten Partnerkonferenz in New Orleans hat Microsoft Prognosen von IDC zu Windows 7 vorgelegt. Weltweit seien über 350.000 Unternehmen mit über drei Millionen Mitarbeitern in Produktion und Vertrieb von Windows 7 eingebunden. Durch die erwartete Nachfrage entstünden über 300.000 neue Arbeitsplätze.

Laut Microsoft sollen vor allem kleine und mittelständische Partner vom Geldsegen profitieren. Für jeden Dollar, den Microsoft mit Windows 7 erziele, erhielten sie 18 Dollar. Von dem neuen Betriebssystem, das im Oktober 2009 auf den Markt kommt, sollen bis Ende 2010 etwa 177 Millionen Lizenzen verkauft werden.

Insgesamt könnten weltweit sieben Millionen Jobs auf Windows 7 zurückgeführt werden, sagt John F. Grantz, Chief Research Officer und Senior Vice President von IDC. „Wir gehen davon aus, dass die Partnerunternehmen von Microsoft bis Ende 2010 durch den Verkauf und Services rund um Windows 7 über 320 Milliarden Dollar erwirtschaften werden.“

Themenseiten: Business, IT-Jobs, Microsoft, Software, Windows 7

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