HTCs Gewinn geht weiter zurück

Der Umsatz steigt im zweiten Quartal um rund zehn Prozent auf 829 Millionen Euro. Das entspricht dem im April prognostiziertem Ergebnis. Der Gewinn pro Aktie sinkt im Jahresvergleich von 0,19 auf 0,18 Euro.

Nach einem 30-prozentigen Gewinneinbruch im ersten Fiskalquartal hat HTC auch im zweiten Vierteljahr 2009 mit sinkenden Erlösen zu kämpfen. Vorläufigen Zahlen (PDF) des taiwanischen Handyherstellers zufolge ging der Nettogewinn gegenüber dem Vorjahr um 1,9 Prozent auf 6,49 Milliarden Taiwan-Dollar (umgerechnet etwa 141 Millionen Euro) zurück. Im Vergleich zum Vorquartal stieg er allerdings um 33 Prozent.

Der Umsatz kletterte gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um rund zehn Prozent von 34,62 Milliarden auf 38,202 Milliarden Taiwan-Dollar (829 Millionen Euro). Im April hatte HTC selbst einen Umsatz zwischen 37,5 und 38,5 Milliarden Taiwan-Dollar prognostiziert. Der Gewinn pro Aktie (Earnings per Share, EPS) sank im Jahresvergleich von 8,76 auf 8,15 Taiwan-Dollar (0,18 Euro).

Der Gewinneinbruch sei vor allem darauf zurückzuführen, dass sich die Auslieferung einiger neuer Produkte verzögert habe, hatte HTC im April mitgeteilt. Einen Grund für den erneuten Rückgang im abgelaufenen zweiten Quartal nannte das Unternehmen nicht.

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