Der eigene PC als Webserver: Opera Unite im Überblick

Opera hat seinen Browser in den letzten Jahren mit immer neuen Innovationen aufgewertet. Mit Opera Unite kündigen die Norweger jetzt nicht weniger als eine Neuerfindung des Internet an. ZDNet erklärt, was wirklich dahintersteckt.

Der Browserhersteller Opera gilt als innovativ. Mit neuen Features ist das Unternehmen oft früher auf dem Markt als die Konkurrenz.

Bei seinen Ankündigungen gibt sich das Unternehmen meistens auch wenig bescheiden. Mit Opera Unite versprechen die Norweger denn auch gleich die Neuerfindung des Internets. ZDNet erklärt, was dahintersteckt.

Unite ist derzeit Teil einer speziellen Version der Opera-10-Beta. Sie steht für die Plattformen Windows, Mac und Linux zum Download. Der Zugriff erfolgt über ein separates Icon. Für die Nutzung von Unite ist eine Opera ID erforderlich, die gegebenenfalls über einen Assistenten eingerichtet werden kann.

Basiered auf der Opera ID erhält man eine Webadresse nach dem Schema rechnername.operaid.operaunite.com, über die freigegebene Ressourcen auf dem Rechner erreichbar sind. Dabei handelt es sich letztendlich um einen Service, der die jeweils aktuelle IP-Adresse an die Opera-Server meldet. Ansonsten werden die Server nicht benötigt, da alle anderen Funktionen über den Client laufen.

Themenseiten: Browser, Business-Software, Opera, Software

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1 Kommentar zu Der eigene PC als Webserver: Opera Unite im Überblick

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  • Am 18. Juni 2009 um 9:32 von Ou sor

    Webserver
    Wer eine neuere FritBox! hat braucht soetwas nicht und der PC bleibt auch aus.
    Oder man nutzt Virtuelle Platten von seinen Provider.

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