Bericht: Intel verschiebt Start der Core-i5-Plattform

Die Markteinführung erfolgt statt im Juli erst im September. Intel will vorab seine Lagerbestände aktueller Prozessoren abbauen. Die ersten Core-i5-Prozessoren könnten schon Ende August in den Handel kommen.

Wie der taiwanische Branchendienst Digitimes berichtet, verschiebt Intel die Markteinführung der unter dem Codenamen „Lynnfield“ entwickelten Core-i5-Prozessoren sowie der zugehören Chipsätze der Serie 5 auf Anfang September. Ursprünglich wollte der Chiphersteller seine neuen Mainstream-Produkte im Juli vorstellen.

Dem Bereicht zufolge will Intel vorab seine Lagerbestände aktueller Prozessoren und Chipsätze abbauen. Ursache dafür ist die durch die weltweite Wirtschaftskrise ausgelöste Nachfrageschwäche.

Die Mainboard-Herstellern nahestehenden Quellen von Digitimes erwarten, dass die ersten Mainboards mit P55-Chipsatz ab Mitte August in den Handel kommen. Core-i5-Prozessoren mit Taktraten von 2,93 GHz, 2,8 GHz und 2,66 GHz sollen Ende August folgen. Als Preise nennt Digitimes 562 Dollar, 284 Dollar beziehungsweise 196 Dollar. Die Verlustleistung der CPUs beträgt 95 Watt.

Themenseiten: Chipsätze, Hardware, Intel, Prozessoren

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