Adobe stellt Media-Framework Strobe vor

Die auf der Flash-Technologie basierende Software soll die Entwicklung von Mediaplayern für Flash-Videos erleichtern. Sie richtet sich an Anbieter von Online-Videos. Plug-ins ermöglichen die Integration von Werbung und Analysefunktion.

Adobe hat auf der Konferenz Streaming Media East das Media-Framework „Strobe“ vorgestellt, das auf der Flash-Technologie basiert. Die Software richtet sich vor allem an Unternehmen, die Online-Videos statt über Anbieter wie YouTube selbst hosten und dafür einen eigenen Mediaplayer entwickeln wollen.

„Strobe löst das Problem der Gestaltung eines Videoplayers und vereinfacht gleichzeitig den Entwicklungsprozess“, sagte Jennifer Taylor, leitende Produktmanagerin für Flash-Distribution bei Adobe. Darüber hinaus biete Strobe die Möglichkeit, mittels Plug-ins Dienste von Partnern wie Online-Werbung oder Analysefunktionen in einen Player einzubinden.

Für das als „offenes Framework“ bezeichnete Projekt hat Adobe nach eigenen Angaben zahlreiche Partner gewonnen, darunter den Content-Distributor Akamai und das Web-Rating-Unternehmen Nielsen. Im Lauf des dritten Quartals will der Softwareanbieter Strobe kostenlos zum Download bereitstellen.

Themenseiten: Adobe, Flash, Internet, YouTube

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