Analysten erwarten 32-GByte-iPhone für Juni

Die Voraussage basiert auf Informationen von Apple-Lieferanten. Demnach beginnt die Produktion des neuen iPhone im April. Zudem soll Apple ein Einstiegsmodell für Schwellenländer wie Brasilien und China planen.

Analysten der Investmentbank Lazard Capital Market gehen davon aus, dass Apple im Juni ein High-End-iPhone mit einer Speicherkapazität von 32 GByte vorstellen wird. Sie begründen ihre Prognosen mit Informationen von Apple-Lieferanten. Die Analysten rechnen mit einem Produktionsbeginn im April.

Das neue iPhone soll neben einem größeren Speicher auch über eine bessere Kamera verfügen als das aktuelle Modell. Darüber hinaus hat die Investmentbank ein Einstiegsmodell ohne WLAN vorausgesagt, das Apple ihrer Meinung nach jedoch nur in schnell wachsenden Schwellenländern wie Brasilien, Russland, Indien und China anbieten wird.

Lazard Capital Market hat auch die Entwicklung der Verkaufszahlen des Apple-Smartphones prognostiziert. Demnach soll Apple im laufenden Quartal zwischen 3,8 und 4 Millionen iPhones absetzen. An der Wall Street kursieren derzeit Zahlen zwischen 3 und 3,5 Millionen Stück.

Bereits Mitte Februar hatte RBC Capital Markets erklärt, Apple werde im Sommer mit einem iPhone zum Preis von 99 Dollar mit Laufzeitvertrag in den Markt für günstige Smartphones einsteigen. Laut Mike Abramsky, Analyst der Investmentbank, könnte ein Billig-Handy Apples iPhone-Verkaufszahlen um 25 bis 69 Prozent erhöhen.

Themenseiten: Apple, Hardware, Mobile, iPhone

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