Wer einen günstigen tragbaren Rechner mit langen Akkulaufzeiten sucht und damit sinnvoll arbeiten möchte, ist mit dem Dell Inspiron Mini 12 gut bedient. Das 12,1-Zoll-Display mit 1280 mal 800 Bildpunkten stellt bei der täglichen Arbeit im Vergleich zu klassischen Netbooks einen deutlichen Mehrwert dar. Einzig dass es stark spiegelt, trübt die Bilanz.

In Sachen Performance kann das Inspiron erwartungsgemäß keine Lorbeeren einheimsen: Die langsame und eher kleine Festplatte fällt sogar negativ aus dem Rahmen. Arbeitet man viel mit webbasierten Anwendungen, sollte man anstatt des langsamen Internet Explorer einen schnelleren Browser nutzen. Wer auf deutlich mehr Rechenleistung angewiesen ist, kommt um ein Subnotebook mit Core 2 Duo nicht herum.

Eine hervorragende Alternative zum Mini 12 ist das ebenfalls 499 Euro teure Samsung NC 20. Es basiert auf dem Nano-Prozessor von VIA, der dem Atom leistungsmäßig teils deutlich überlegen ist. Auch die Festplatte mit 5400 Umdrehungen pro Minute bietet mehr Performance. Allerdings muss man trotz größerem Akku Abstriche bei der Laufzeit abseits der Steckdose in Kauf nehmen.

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1 Kommentar zu 12-Zoll-Dauerläufer ohne Lüfter: Dell Mini 12 im Test

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  • Am 6. April 2009 um 10:39 von nemesis

    nettes gerät…
    aber der atom will mir in verbindung mit dem recht betragten chipsatz nicht recht zusagen. aber im grunde der perfekte begleiter für unterwegs, wem beim kundengespräch schon mal der lüfter vom laptop losgegangen ist, weiß, was ich meine :-)

    gruß nemesis

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