Chrome-Nutzer surfen länger

Die Performance-Tests sprechen eine deutliche Sprache: Microsofts Internet Explorer 8 ist mit Abstand der langsamste Browser. Das hat auch Auswirkungen auf die Akkulaufzeit eines Notebooks.

Die Performance-Tests sprechen eine deutliche Sprache: Microsofts Internet Explorer 8 ist mit Abstand der langsamste Browser. Das hat auch Auswirkungen auf die Akkulaufzeit eines Notebooks.

Wie lange eine Batterieladung hält, hängt nämlich maßgeblich von der Belastung der CPU ab. Kann sie über längere Phasen mit geringerem Takt (weniger Kernspannung) arbeiten, läuft der mobile Begleiter deutlich länger.

Im Video ist zu sehen, dass die ineffiziente JavaScript-Engine des Internet Explorer 8 die CPU des Rechners deutlich mehr fordert als das Chrome-Pendant. Ähnliches gilt für andere Konkurrenzprodukte. Alleine durch den Umstieg vom Microsoft-Browser auf Chrome, Firefox, Opera oder Safari kann man mit einem Notebook also länger surfen – ganz ohne teueren Zusatzakku.


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3 Kommentare zu Chrome-Nutzer surfen länger

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  • Am 27. März 2009 um 0:58 von Alba

    Internet Explorer 8
    Sie zeigen nur dass, was wir alle schon wussten. Microsoft ist Müll.

  • Am 27. März 2009 um 18:49 von Andreas Reith

    Microsoft schaufelt sich sein eigenes Grab
    Warum Microsoft nicht auf seine Kunden hört ist mir unbegreiflich. Der neue IE8 wurde ewig lange entwickelt – und was ist dabei herausgekommen? Ein wahnsinnig langsamer Browser! Der Chrome-Browser von Google ist rasend schnell, merklich schneller sogar als der Firefox. Ich bin mit dem Google-Browser hoch zufrieden und kann ihn nur jedem empfehlen. Die nächste Chrome-Version wird garantiert noch um einiges schneller werden.

    Für Microsoft fährt langsam aber sicher der Zug ab. Linux wird seit dem Android-Betriebssystem "Salonfähig" – möchte gar nicht wissen, wie schnell Android auf einem Notebook laufen würde, wenn man es installieren könnte. Ich bin nach einem 3/4-Jahr von Windows Vista wieder auf XP umgestiegen und das wird wahrscheinlich auch mein letztes Betriebssystem von Microsoft sein.

    Mit meinem T-Mobile G1 habe ich den Absprung von Windows Mobile vollzogen und setze nun auf das störungsfreie Thunderbird+Lightning (+AddOns). Outlook 2007 mit seinen vielen Macken und Abstürzen hat mich als Geschäftsmann fast in den Wahnsinn getrieben. Im April 2009 kommt dann noch der Umstieg von Office 2007 auf das neue OpenOffice 3.1 mit der neuen Render-Engine, dann sehen Grafiken und Schriften endlich gestochen scharf aus.

    Bye bye Microsoft ;)

    • Am 3. April 2009 um 11:37 von Thomas

      AW: Microsoft schaufelt sich sein eigenes Grab
      @Andreas: was ich in diesem Zusammenhang gar nicht verstehen kann, ist wie man auf Monopolist A schimpfen an und gleichzeitig auf Monoplist B reinfällt.

      einziger Unterschied sind die Geschäftsmodelle. Google will bei Chrome oder G1 immer einen Account login, damit die Werbung noch gezielter an die Kunden kommt und das Kauf- Surf und sonstige Verhalten schön analisiert werden kann.

      Windows Mobile bietet deutlich mehr als ein G1.. welche Argumente sprechen denn für ein G1, nur weil der Kernel Linux ist.. das ist für mich kein Argument.

      Thunderbird als wirkliche Businesslösung zu benutzen ist eher im Bereich 1 Mann klitsche vielleicht tragfähig aber so liegen die schnittstellen zu den Desktopprogrammen?Outlook läuft hier spitze und ist state of the art.

      Finde in Ihrem Beitrag kein fundiertes Argument für die Nutzung von diesen verschiedenen tools die nicht integrativ in meine Büro und arbeitsumgebung eingebunden sind.

      Wo sind die Innovationen?

      Byebye Google ;)

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