Ericsson will angeblich aus Joint Venture mit Sony aussteigen

Japaner sind zu einer Komplettübernahme von Sony Ericsson bereit. Allerdings fehlen derzeit noch die finanziellen Mittel. Daher verhandelt Sony mit Banken über eine mögliche Finanzierung.

Ericsson will sich offenbar aus dem gemeinsamen Handygeschäft mit Sony zurückziehen. Nach Informationen des Manager-Magazin führt der schwedische Telekommunikationsausrüster mit dem japanischen Partner bereits Gespräche über seinen Rückzug aus dem Joint Venture.

Sony habe bereits Interesse bekundet, das Gemeinschaftsunternehmen Sony Ericsson komplett zu übernehmen, berichtet das Magazin unter Berufung auf mehrere mit der Situation vertraute Personen. Allerdings gestalte sich Ericssons Ausstieg mühsam, da Sony nach dem jüngsten Gewinneinbruch nicht über ausreichend finanzielle Mittel verfüge, um den Partner auszuzahlen.

Um das Geschäft dennoch finanzieren zu können, würden bereits Verhandlungen mit Banken geführt, heißt es in dem Bericht. Ericsson selbst wollte sich zu den Spekulationen nicht äußern.

Themenseiten: Business, Sony Ericsson, Übernahmen

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