Sun rüstet Server mit Solid State Drives aus

Der Energieverbrauch eines Servers sinkt dadurch um bis zu 38 Prozent. Sein Dateisystem ZFS hat Sun für Flashspeicher optimiert. Der Aufpreis für eine SSD beträgt 1199 Dollar.

Sun Microsystems liefert ab sofort x64-Server, die Ultrasparc-, Intel- und AMD-Prozessoren verwenden, mit Solid State Drives aus. Nach Herstellerangaben erreichen die Flash-Festplatten in den Sun-Servern 65-mal niedrigere Reaktionszeiten und einen achtmal höheren Datendurchsatz. Der Energieverbrauch sinkt im Vergleich zu Servern mit magnetischen Festplatten um bis zu 38 Prozent. Die optionalen Solid State Drives bietet Sun zu einem Preis ab 1199 Dollar an.

Sein Dateisystem ZFS hat Sun bereits für den Einsatz von SSDs optimiert. Darüber hinaus erlaubt ZFS den Aufbau sogenannter „Hybrid Storage Pools“ – einer Kombination aus DRAM, SSDs und herkömmlichen Festplatten. Diese sollen die Geschwindigkeit einer SSD mit den Kostenvorteilen einer Hard Disk verbinden.

Sun hat auch das für Solaris 10, Windows, und Linux entwickelte Tool „Sun Flash Analyzer“ vorgestellt. Unternehmen sollen mit der Software Anwendungen ermitteln, die besonders von den Vorteilen SSD-basierter Server profitieren können.

Themenseiten: Hardware, SSD, Server, Servers, Sun Microsystems

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