Nvidia fördert Grafik-Start-ups

Mit dem "GPU Ventures Program" unterstützt der Hersteller die Nutzung grafischer Anwendungen und von GPGPU-Computing. Teilnehmende Firmen erhalten zwischen 500.000 und 5 Millionen Dollar.

Nvidia hat unter der Bezeichnung „GPU Ventures Program“ ein Förderprogramm für Grafik-Start-ups vorgestellt. Der Chiphersteller will damit junge Unternehmen unterstützen, die Nvidia-Produkte für grafische Anwendungen oder High-Performance-Computing einsetzen. Sie sollen finanzielle Mittel im Bereich zwischen 500.000 und 5 Millionen Dollar erhalten.

Als Beispiele nannte Jeff Herbst, Vizepräsident für Geschäftsentwicklung bei Nvidia, die Entwicklung von dreidimensionalen Benutzeroberflächen, virtuellen Welten, Computerspielen oder künstlicher Intelligenz. Nvidia wolle aber auch in andere Branchen wie die Gas- und Ölindustrie investieren. Grafikprozessoren von Nvidia könnten dort große Mengen seismischer Daten verarbeiten, um neue Rohstoffvorkommen zu entdecken.

Schon in der Vergangenheit hat Nvidia in Start-ups investiert. Dazu gehören die Unternehmen Ageia, der später von Nvidia übernommene Entwickler der Physik-Engine Physx und Keyhole, das ursprünglich Google Earth entwickelt hat.

Themenseiten: Business, Grafikchips, Nvidia

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