iPhone dominiert im Februar die mobile Internetnutzung

Windows Mobile, Android und Symbian erreichen jeweils einen Marktanteil von unter sieben Prozent. Die Zahl der Android- und Blackberry-Nutzer steigt kontinuierlich. Unter den Desktop-Betriebssystemen dominiert Windows.

Laut Zahlen von Net Applications dominiert das iPhone von Apple die mobile Internetnutzung. Im Februar haben 66,61 Prozent der mobilen Anwender mit einem iPhone auf das Internet zugegriffen. 9,06 Prozent der User gehen unterwegs über Java ME online und 6,91 Prozent über Windows Mobile. Googles Handybetriebssystem Android und Nokias Symbian erreichen jeweils einen Marktanteil von 6,15 Prozent.

„Android und Blackberry können kontinuierlich neue Marktanteile gewinnen“, erklärte Net Applications. Dies geschehe jedoch nicht zu Lasten des iPhones, da die mobile Internetnetzung an sich ebenfalls ständig zunehme.

Unter den Desktopbetriebssystemen hat Windows im Februar seine Führungsrolle behauptet. 89,37 Prozent der Internetnutzer verwenden ein Betriebssystem von Microsoft. Im Januar lag der Anteil von Windows noch bei 88,26 Prozent. Apples Mac OS X hatte im vergangenen Monat jedoch Anteile verloren. Die Verbreitung des Apple-Betriebssystems sank von 9,93 Prozent im Januar auf 9,71 Prozent im Februar. Die anderen Betriebssysteme wie Linux, FreeBSD und Solaris erreichten zusammen weniger als 1 Prozent.

Themenseiten: Marktforschung, Mobile, Telekommunikation, iPhone

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