VMware kündigt Virtualisierungslösung für Intel vPro an

Die "Client Virtualization Platform" ist Bestandteil der Software-Suite VMware View. Sie arbeitet unabhängig vom Betriebssystem. Die Lösung soll den Einsatz virtueller Maschinen auf Notebooks und Desktops erleichtern.

VMware hat unter der Bezeichnung „Client Virtualization Platform“ (CVP) eine Virtualisierungslösung vorgestellt, die den Einsatz virtueller Maschinen auf Notebooks und Desktops mit Intels vPro-Technologie erleichtern soll. CVP ist Bestandteil der Software-Suite VMware View und bietet Verbesserungen für die zentrale Verwaltung virtueller Desktopumgebungen.

VMware CVP ist ein sogenannter Bare-Metal-Client-Hypervisor, der unabhängig vom Betriebssystem direkt auf der Hardware ausgeführt wird. Virtuelle Desktop-Umgebungen können mit CVP und Intel vPro sowohl innerhalb als auch außerhalb eines Unternehmensnetzwerkes eingesetzt werden.

„VMware CVP stärkt unser Portfolio mit Desktop-Produkten und hilft uns bei der Umsetzung unserer Vorstellung eines universellen Desktops, der auf jedem Gerät genutzt werden kann“, erklärte Jocelyn Goldfein, Vizepräsidentin des Sparte Desktop Business von VMware. „Durch die Zusammenarbeit mit Intel können wir eine vollständige Desktop-Lösung anbieten, die gleichermaßen Vorteile für Endanwender und Administratoren bringt.“

Intel zufolge reduziert CVP die Kosten für die Verwaltung von Desktop-Systemen in Unternehmen und erhöht dabei die Flexibilität und die Produktivität der Anwender. „Client-Hypervisor wie VMware CVP sind ein wichtiger Fortschritt und eröffnen Unternehmen die Vorteile der Desktop-Virtualisierung“, erklärte Darrel Ward, Direktor für Desktop-Systeme bei Dell.

Themenseiten: Intel, Software, VMware

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