Latitude E6500: Business-Notebook von Dell im Test

Ein Notebook gehört heute zur Grundausstattung vieler Geschäftsleute. Da jeder Ausfall zu teuren Produktivitätseinbußen führt, steht neben der Sicherheit die Stabilität an oberster Stelle. ZDNet testet, was das Latitude E6500 von Dell zu bieten hat.

Die meisten Geschäftsleute sind auf ihr Notebook angewiesen: Ohne Zugriff auf die darauf gespeicherten Daten können sie viele Aufgaben gar nicht erledigen. Zuverlässigkeit ist bei mobilen Begleitern daher oberstes Gebot. ZDNet testet, wie sich das 15-Zoll-Modell Latitude E6500 von Dell in dieser Hinsicht schlägt.

Edel und elegant, aber nicht überzogen wirkt das Design des Latitude. Das dunkle, kantige Chassis besteht aus einer Magnesiumlegierung. Die Oberfläche des Deckels erinnert an gebürstetes Aluminium. Verarbeitung und Haptik lassen keine Wünsche offen.

Auch die Stabilität überzeugt: Unter Druck gibt das Gehäuse an keiner Stelle spürbar nach. Da die Scharniere von vorne nicht sichtbar sind, sieht das Display aus, als schwebe es über dem Chassis. Betrachtet man das Gerät jedoch von der Rückseite, zeigt sich, dass dies aufgrund des starken Scharniers der Solidität keinen Abbruch tut.

Die Tastatur bietet mit einem sauber definierten Druckpunkt viel Komfort beim Tippen. Aufgrund einer Hintergrundbeleuchtung lassen sich die Tasten auch bei schlechten Lichtverhältnissen – beispielsweise im Flugzeug – gut ablesen.

Neben dem Touchpad mit seinen ein wenig zu leichtgängigen Tasten hat das E6500 einen Trackpoint. Gerade im Business-Umfeld gibt es viele Anwender, die diese Art der Maussteuerung bevorzugen. Der Fingerabdruckscanner ist rechts neben der Tastatur platziert.

Neueste Kommentare 

1 Kommentar zu Latitude E6500: Business-Notebook von Dell im Test

Kommentar hinzufügen
  • Am 15. Juli 2009 um 19:54 von Tom Watt

    Latitude E 6500 enttäuscht
    Ich habe mir das Latitude E6500 selbst gekauft, da die technischen Daten überzeugend waren, mittlerweile bereue ich den Kauf.

    Die Optik finde ich sehr gelungen, nach wenigen Tagen/ein paar Wochen stellt man aber fest, dass man jeden Fingerabdruck sieht, die Tasten schnell "speckig" werden.
    Wegen einer Reparatur (was durchaus mal vorkommen kann) mußte das Gehäuse mal geöffnet werden – seitdem paßt es nicht mehr so gut. Wer einmal die winzigen Haken gesehen hat, mit den sich die Gehäuse teile z.T. verbinden, weiß, warum.
    Die Scharniere wirken nach außen stabil, unter der Abdeckung sind die (Alu-?) Blöcke aber lediglich mit einer kleinen Schraub mit dem Gehäuse verbunden.
    Hinzu kommt seit einiger Zeit bei meinem Gerät ein leiser Pfeifton, den ich noch nicht eingrenzen konnte.
    Der Service von Dell scheint (in meinem Fall) zwar bemüht aber unbeholfen.
    Ständig bekomme ich als Antwort, das jemand anderes / eine andere Abteilung zuständig ist. Statt die Mail aber weiterzuleiten bekomme ich nur o.g. Antwort und muß mich dann selbst an die andere Stelle wenden. Das bedeutet oft einen Tag Zeitverlust.
    Die Antwort-Mails von Dell entsprechen nicht gerade der deutschen Grammatik.
    Damit habe ich keine Problem. Problematisch ist es aber, wenn ich meine Problemschilderungen wiederholen/umformulieren muß, bevor man mein Anliegen versteht.
    Angeblich sind auch einige meiner Mails (z.T. mit Fotos) nicht angekommen, man hat mit aber nicht mitgeteilt, ob z.B. html erlaubt ist (sende in solchen Fällen aber immer Txt + html)

    Die technischen Daten überzeugen immer noch, das "Drumherum" verleidet mir das Notebook aber sehr.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *