Das große Geschäft mit dem E-Müll

Dass sich mit kriminellen Internet-Aktivitäten wie dem massenhaften Versand von Spam oder dem Ausführen von Denial-of-Service-Attacken richtig viel Geld verdienen lässt, ist keine neue Erkenntnis. Seit Jahren wird von einer Art Cyber-Mafia berichtet, die für Auftraggeber gegen Entgelt ganze Heerscharen von gekaperten Windows-PCs ihr dunkles Werk verrichten lässt. Doch eine Frage ist bislang unbeantwortet geblieben: Wie viel Geld genau kassiert so ein Mitglied des elektronischen ...

Dass sich mit kriminellen Internet-Aktivitäten wie dem massenhaften Versand von Spam oder dem Ausführen von Denial-of-Service-Attacken richtig viel Geld verdienen lässt, ist keine neue Erkenntnis. Seit Jahren wird von einer Art Cyber-Mafia berichtet, die für Auftraggeber gegen Entgelt ganze Heerscharen von gekaperten Windows-PCs ihr dunkles Werk verrichten lässt.

Spammer: Das große Geschäft mit dem E-Müll

Doch eine Frage ist bislang unbeantwortet geblieben: Wie viel Geld genau kassiert so ein Mitglied des elektronischen organisierten Verbrechens? Eine neue, von den G-Data Security Labs durchgeführte Studie wirft etwas Licht auf die finanziellen Aspekte der virtuellen Unterwelt.

Nur ein Beispiel:

„Selbst bei einer Arbeitszeit von lediglich 20 Stunden pro Monat können ‚Mini-Job-Spammer‘ mit gerade einmal 20 Aufträgen pro Monat 400 Millionen Spam-Mails versenden und problemlos Monats-Einkünfte von 7.000,- Euro und mehr erzielen.“

Steuerfrei, versteht sich. Können Sie da mithalten?

Weitere Informationen zur Studie finden Sie hier:

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1 Kommentar zu Das große Geschäft mit dem E-Müll

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  • Am 23. Oktober 2007 um 14:24 von Eduard Zimmermann

    Es wird wohl langsam Zeit, sich nach neuen beruflichen Perspektiven umzuschauen…

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