Kasperskys „Hitparade der Extrem-Viren“

Für den vergangenen Monat Mai haben die Analytiker von Kaspersky Lab ihre "Hitparade der Extrem-Viren" veröffentlicht - eine Top-10-Liste der kleinsten, der größten, der gemeinsten und der am weitesten verbreiteten Schädlinge. Rekordverdächtig: Der Trojaner Trojan.Win32.KillFiles.ki, dessen Funktion in der banalen Zerstörung von Dateien besteht, verschlingt ganze 247 MByte Festplattenspeicher.

Für den vergangenen Monat Mai haben die Analytiker von Kaspersky Lab ihre „Hitparade der Extrem-Viren“ veröffentlicht – eine Top-10-Liste der kleinsten, der größten, der gemeinsten und der am weitesten verbreiteten Schädlinge.

Rekordverdächtig: Der Trojaner Trojan.Win32.KillFiles.ki, dessen Funktion in der banalen Zerstörung von Dateien besteht, verschlingt ganze 247 MByte Festplattenspeicher.

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5 Kommentare zu Kasperskys „Hitparade der Extrem-Viren“

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  • Am 22. Juni 2007 um 12:13 von besserwisser

    Korrektur. Der Virus hat eine Größe von 247 MB und nicht GB.
    Es wäre ja noch schöner das dieser nicht auf eine Festplatte passt.

    Ansonsten ziemlich kurios aber nicht besonders.

  • Am 22. Juni 2007 um 13:37 von Jason Curtis

    Danke für den Hinweis. Gestern stand bei Kaspersky noch GB – haben sie inzwischen geändert.

  • Am 24. Juni 2007 um 21:41 von besserwisser II.

    Ich glaube der kleinste Virus mit 9 Bytes war eine BAT – Datei und lautet:

    format c:

    zähle Buchstaben = Chars = 9 Bytes.

    … und ich habe immer geglaubt Viren zu Programmieren wäre so schwierig?

  • Am 3. Juli 2007 um 18:38 von uniqual

    Tja und bei mir würde er nur ein paar Dateien löschen, aber nie mein Windows, denn meines liegt auf der Partition F *löl*

  • Am 13. Juli 2007 um 9:20 von MenoK

    Dieser „Virus“ würde gar nichts löschen und erfüllt nicht mal minimalste Ansprüche an einen Virus.

    1. Format C: ergibt eine Sicherheitsabfrage.
    2. jemand muss die .BAT Datei von Hand aufrufen
    3. es fehlt die Replikationsfunktion des „Virus“

    Damit würde die Bat-Datei maximal unter Trojanisches Pferd laufen, aber selbst dann noch nicht sonderlich gut sein.

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