Tippen war gestern, ab jetzt wird geschwischt

Geht es nach Cliff Kushler, Erfinder der Texteingabehilfe T9, werden Texte auf Smartphones und Handys bald nicht mehr eingetippt, sondern eingewischt. Kushler hat ein Unternehmen geründet, mit dem er seine neue Bildschirmeingabe-Software Swype per Lizenzierung vertreiben will.

Geht es nach Cliff Kushler, Erfinder der Texteingabehilfe T9, werden Texte auf Smartphones und Handys bald nicht mehr eingetippt, sondern eingewischt. Kushler hat ein Unternehmen geründet, mit dem er seine neue Bildschirmeingabe-Software Swype per Lizenzierung vertreiben will.

Mit Swype erfolgt die Texteingabe, indem der Finger ohne Absetzen von Buchstabe zu Buchstabe auf dem Bildschirm gezogen wird. Man wischt quasi über den Screen – das kann ja eine schöne Schmiererei werden. Da bin ich konservativ, ich will lieber tippen. Aber vielleicht erweist sich die neue Eingabemethode doch als so revolutionär, dass sie sich schnell durchsetzen wird.

Ganz neu ist die Idee nicht. ShapeWriter bietet für das iPhone die Software WritingPad an, die ähnlich funktioniert. Haben Sie schon Erfahrung gemacht mit der „Wisch-Eingabe“? Was halten Sie von der Idee, Texte nicht mehr eintippen zu müssen?

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1 Kommentar zu Tippen war gestern, ab jetzt wird geschwischt

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  • Am 9. Oktober 2008 um 14:51 von spiderman

    > Was halten Sie von der Idee, Texte nicht mehr eintippen zu müssen?

    überhaupt nichts. Ich persönlich nutze seit drei Jahren das Smartphone p910i von SonyEricsson. Die Tastatur gleich nach dem Kauf abgebaut und noch nie vermisst. Die Handschrifterkennung reicht völlig aus.

    Ich verstehe nicht, warum neue Smartphone noch eine fest eingabaute Tastatur mitschleppen. Zusatzgewicht mitschleppen oder – noch schlimmer – Bildschirmplatz wird weggeraubt.

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