Windows Vista – immer noch nicht beliebt

Während Microsoft den Launch des ersten Service-Packs für Windows Vista vorbereitet, wollen andere beim guten alten Windows XP bleiben. So gibt es beispielsweise eine Petition “Save XP” die sich offenbar regen Zuspruchs erfreut. Ganz schlimm trifft es Microsoft aber von Seiten des britischen Bildungswesens. Dort hat die British Educational Communications and Technology Agency (Becta) Windows Vista und Office 2007 in Hinsicht auf den Einsatz in Schuleinrichtungen unter die Lupe ...

Während Microsoft den Launch des ersten Service-Packs für Windows Vista vorbereitet, wollen andere beim guten alten Windows XP bleiben. So gibt es beispielsweise eine Petition “Save XP“ die sich offenbar regen Zuspruchs erfreut. Ganz schlimm trifft es Microsoft aber von Seiten des britischen Bildungswesens.

Dort hat die British Educational Communications and Technology Agency (Becta) Windows Vista und Office 2007 in Hinsicht auf den Einsatz in Schuleinrichtungen unter die Lupe genommen. Mit einem vernichtenden Urteil, das sich zumindest in Teilen auch auf gewerbliche Anwendungen übertragen lässt. Der vollständige Bericht steht als PDF auf der Becta-Homepage zum Download bereit.

Hier einige Schlüssel-Aussagen zu Windows Vista:

  • The enhancements in Vista add value, but do not justify its early deployment in the educational environment.
  • Early deployment is considered high risk and strongly recommended against.
  • A comprehensive features analysis was carried out on Vista and the results confirmed that there were no ‘must have’ features.
  • Many (27%) of the added features are available without the cost and effort of upgrading from Windows XP to Vista.

Interessant finde ich auch folgende zwei Aussagen, die sich zwar auf das Bildungswesen beziehen, meiner Meinung nach aber allgemeine Gültigkeit haben, weil sie einem Trend in der IT entsprechen:

  • The costs versus the benefits of the Aero interface are questionable, since most ICT-based teaching and learning now takes place in applications (browsers, curriculum tools and so on), not at the operating-system level.
  • As education establishments move to a managed-service approach, the increased number of platforms within the legacy estate will potentially add significant costs.

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