Bericht: Bundesnetzagentur will Handygebühren senken

Ab April könnten Minutenpreise auf bis zu 8 Cent fallen

Die Bundesnetzagentur plant, die Dienstleistungsgebühren zwischen Mobilfunkanbietern ab April um zehn Prozent zu senken. Wie das Nachrichtenmagazin „Focus“ berichtet, will die für Telefongebühren zuständige Behörde in einer Beiratssitzung Ende März über die Preisreduzierung entscheiden.

Derzeit betragen die Entgelte der Provider T-Mobile, Vodafone und O2 laut Bundesnetzagentur untereinander im Schnitt 8,2 Cent pro Minute. Bis 2012 sollen die Gebühren stufenweise auf 7 Cent pro Minute fallen.

Die Mobilfunkanbieter geben die Preissenkung allerdings nicht direkt an ihre Kunden weiter, sondern berechnen mindestens einen Aufschlag von 1 Cent. Damit dürften die günstigsten Minutenpreise von derzeit 9 auf 8 Cent sinken.

Themenseiten: Handy, Kommunikation, O2, T-Mobile, Telekommunikation, Vodafone

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1 Kommentar zu Bericht: Bundesnetzagentur will Handygebühren senken

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  • Am 2. Februar 2009 um 18:49 von Roy

    Flasche Angaben
    Bei Maxxim bekommt man schon länger eine Prepaid-Karte mit der man für 8 ct pro Minute telefonieren kann.

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