Satski bringt Navigationssoftware für Skifahrer

GPS-Anwendung ist ab sofort in drei Varianten erhältlich

Satski hat eine gleichnamige Navigationssoftware für Skifahrer und Snowboarder auf den Markt gebracht, die auf allen Handys mit Windows Mobile läuft. Die Anwendung kann ab sofort im Satski-Webshop heruntergeladen werden. Sie liegt in drei Varianten vor: Satski Bronze läuft nur zwei Wochen lang und kostet 39 Euro. Die Silver-Version ist eine Saison lang gültig und kostet 59 Euro. Wer die Anwendung permanent nutzen will, zahlt für die Gold-Version 78 Euro.

Auf der ISPO Winter in München (1. bis 4 Februar 2009) wird Satski seine Software auf dem HTC Touch HD demonstrieren, das sich laut Satski dank des großen Displays besonders gut zum Darstellen und Anzeigen der eingeblendeten Ziele eignet. Die GPS-Anwendung bietet zahlreiche Statistik- und Einstellungsmöglichkeiten. Zu den wichtigsten Parametern gehören Routenführung, Angabe von Höhenmetern, Geschwindigkeits- und Streckenmessung sowie das Orten von Points of Interest, darunter Restaurants und Liftstationen.

Mit einer Internetverbindung ist es möglich, ebenfalls fahrenden Freunden seine Position im Skigebiet mitzuteilen. In Gefahrensituationen kann die aktuelle Position per Knopfdruck an die Bergwacht gesendet werden. Außerdem speichert die Software zurückgelegte Strecken zum späteren Anzeigen in Google Earth 3D und hinterlegt einzelne Positionen auf Wunsch mit Satellitenfotos oder eigenen Bildern.

Über 120 GPS-Karten von Skiressorts stehen zum Download zur Verfügung. Dazu gehören Alpe d’Huez, Chamonix, Engelberg, Ischgl, Kitzbühel, St. Anton und St. Moritz. Bis Ende März kommen weitere 180 hinzu.

Themenseiten: GPS, Handy, Mobil, Mobile, Software, Telekommunikation, Windows Mobile

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1 Kommentar zu Satski bringt Navigationssoftware für Skifahrer

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  • Am 31. Januar 2009 um 2:40 von ss

    Ski Viewer
    Erfahrene Skialpinistinnen werden dieses Werkzeug bei schlechter Sicht einzusetzen
    wissen, um zum Beispiel im Nebel weniger blind zu navigieren und einen lange bekannten Abgrund mit der "Software"
    rekonstruieren und dann lokalisieren.

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