Kingston vertreibt Intel-SSDs unter eigenem Namen

Kooperation soll Markteinführung der Speicherchips beschleunigen

Kingston wird ab sofort Intel-SSDs der M- und der E-Serie unter eigener Marke im Einzelhandel anbieten. Die beiden Unternehmen kooperieren, um den Flash-Speicher schneller und in größeren Stückzahlen auf den Markt bringen zu können.

„Kingston besitzt eine sehr starke Marktposition als Hersteller von NAND-basierten Produkten“, sagte Shawn Sackman, Director of Marketing der Intel NAND Products Group. „Kingston hat als Speicher-Spezialist eine sehr starke Präsenz in vielen Kanälen, die von Fortune-1000-Unternehmen bis zu führenden Wiederverkäufern im Consumer-Markt reicht. Diese Basis wird helfen, die Einführung unserer SSDs zu beschleunigen.“

Intels X25-M mit 80 GByte und einer Schreib-/Leserate von 70/270 MByte/s ist von Kingston unter dem Namen „SSDNow M“ für 442 Euro erhältlich. Bis vor kurzem hatte der Speicher noch 563 Euro gekostet. Doch nach einer Preissenkung durch Intel zog auch Kingston nach.

Intels Modell X25-E heißt bei Kingston „SSDNow E„. Die SSD mit einer Speicherkapazität von 32 GByte erzielt eine Schreib-/Lesegeschwindigkeit von 170/250 MByte/s. Sie kostet nach der jüngsten Preissenkung 473 statt 769 Euro.

Preisliste: Intel-SSDs unter dem Namen Kingston


Kingston orientiert sich an Intels Preispolitik und bietet die SSDs jetzt ebenfalls deutlich günstiger an (Foto: Kingston).

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