Intel plant angeblich CPU für günstige Subnotebooks

Geräte mit den neuen Prozessoren sollen zwischen 500 und 1500 Dollar kosten

Intel wird Gerüchten zufolge noch in diesem Jahr Prozessoren mit einem besonders geringen Energiebedarf auf den Markt bringen, die in ultradünnen Notebooks zum Einsatz kommen sollen. Subnotebooks mit den neuen CPUs werden nach Angaben von Intel nahestehenden Quellen zwischen 500 und 1500 Dollar kosten.

Die Prozessoren sollen eine Weiterentwicklung der aktuellen Ultra-Low-Voltage-CPUs (ULV) von Intel darstellen und Subnotebooks mit einer Gehäusedicke von weniger als 2,5 Zentimeter ermöglichen. Nach Auskunft der Quellen sind die Chips nicht als Konkurrenz zu Atom-Prozessoren gedacht, die derzeit in fast allen Netbooks eingesetzt werden.

ULV-Prozessoren von Intel wie der Core 2 Duo SU9300 oder SU9400 erzeugen etwa 10 Watt Verlustleistung (TDP), im Vergleich zu 25 bis 35 Watt herkömmlicher Core-2-Duo-Mobilprozessoren. Geräte mit ULV-Prozessoren sind allerdings deutlich teurer als die von Intel nun angestrebte Preislage zwischen 500 und 1500 Dollar. Das damit ausgestattete Subnotebook Vaio TT von Sony ist ab 1899 Euro erhältlich.

Anfang Januar hatte AMD seine Notebook-Plattform Yukon vorgestellt, die das Unternehmen ebenfalls auf die Preislage zwischen Netbooks und günstigen Subnotebooks ausgerichtet hat. Yukon-Notebooks sollen für einen Preis zwischen 700 und 900 Dollar in den Handel kommen und über einen größeren Bildschirm als aktuelle Netbooks verfügen.

Themenseiten: AMD, Hardware, Intel, Notebook, Prozessoren

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