Heimvernetzung per Stromkabel: Linksys Powerline AV Kit im Test

Datenübertragung zu Hause ist nach wie vor ein ungelöstes Problem: WLAN bietet häufig zu wenig Leistung. Ethernet-Leitungen sind dort kaum vorhanden und nachträglich nur schwer zu installieren. ZDNet testet, ob das Stromkabel eine Alternative darstellt.

Es klingt zu gut, um wahr zu sein: einfach zwei Adapter einstecken und die bereits verlegten Stromkabel zur HD-Streaming-fähigen Datenautobahn umfunktionieren. Das verspricht Linksys mit dem Powerline AV Network Kit.

Im Zuge der Digitalisierung von Haushalten wächst der Bedarf an einer solchen Lösung: Ethernet ist in diesem Umfeld kaum verfügbar und kann mangels Leerrohen nur schwer nachgerüstet werden. WLAN bietet trotz 802.11n häufig nicht die erforderliche Bandbreite und Reichweite, um hochauflösenden Content vom Medienserver im Erdgeschoss über mehrere Stockwerke zu streamen.

Das getestete Linksys Powerline AV Networking Kit Set PLK 300 besteht aus dem Adapter PLE 300 mit einem Ethernet-Port und dem PLS 300 mit vier Ethernet-Ports. Sie können horizontal oder über den mitgelieferten Standfuß vertikal aufgestellt werden. Der Zusatz AV bedeutet, dass die Lösung für Anwendungen wie Streaming konzipiert ist, die stabile Datenraten benötigen. Technische Basis ist der Homplug-AV-Standard.

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