US-Bundesstaat New York erwägt „iPod-Steuer“

Gebühr für Musikdownloads soll bei der Schließung von Haushaltslöchern helfen

Der US-Bundesstaat New York will künftig Musikdownloads und andere digitale Unterhaltungsdienste besteuern. Wie die „New York Daily News“ berichtet, ist die sogenannte iPod-Steuer Teil eines größeren Maßnahmenpakets, mit dem der demokratische Gouverneur David Paterson ein Haushaltsdefizit von 15,4 Milliarden Dollar ausgleichen will.

Neben Musikdownloads aus Online-Shops wie Apples iTunes Store sollen auch E-Books besteuert werden. Allerdings muss das Vorhaben des Gouverneurs noch als Gesetz verabschiedet werden.

New York ist nicht der erste US-Bundesstaat, der am Geschäft mit digitalen Downloads mitverdienen will. Alabama, Arizona, Colorado, Hawaii, New Mexico, Texas und Washington haben bereits Steuern auf digitale Unterhaltung eingeführt. Kalifornien und Wisconsin hingegen sind mit ihren Steuerplänen für Downloads gescheitert.

Themenseiten: Apple, Internet, Telekommunikation, iTunes

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