Phenom mit zwei Kernen: Athlon 7750BE im Test

Der neue AMD-Dual-Core-Chip Athlon 7750BE (Codename Kuma) mit K10-Technik konkurriert im Markt für Prozessoren unter 100 Euro mit dem Intel Pentium Dual Core E5200. Ob sich die AMD-Alternative lohnt, zeigt der Benchmark-Test.

Der bisher unter dem Codenamen Kuma bekannte Dual-Core-Chip Athlon 7750BE mit 2,7 GHz basiert auf der gleichen Architektur wie AMDs Quad-Core-Prozessoren mit Barcelona-Kern, die der Hersteller auch für die Phenom-Prozessoren X3 und X4 nutzt. Jeder Kern verfügt über einen 512 KByte großen L2-Cache und kann auf einen gemeinsamen L3-Cache mit 2 MByte Kapazität zugreifen. Für Daten und Code stehen pro Kern zudem je 64 KByte L1-Cache parat. Den 7750BE (BE= Black Edition) stattet AMD ohne festen Multiplikator aus, womit das Übertakten des Chips vereinfacht wird.

Mit dem Dual-Core-Prozessor will AMD im attraktiven Marktsegment für Prozessoren unter 100 Euro mitmischen. Dort tummeln sich zwar schon die hauseigenen Athlon-64-X2-Modelle, doch mit der Kuma-Technik modernisiert AMD seine Dual-Core-Plattform. Anders als die für Anfang 2009 geplante Einführung der 45-Nanometer-Quad-Core-Chips Phenom II basieren die Dual-Cores auf 65-Nanometer-Technik.

Themenseiten: Chipsätze, Client & Desktop, Nvidia

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