Acer trotzt der Finanzkrise

CEO sagt seinem Unternehmen für 2009 eine positive Entwicklung voraus

Acers Chef J.T. Wang ist überzeugt, dass die wirtschaftliche Lage nicht so schlecht ist, wie es scheint. Gegenüber der Digitimes äußerte er, mit der verkauften Stückzahl an Notebooks im vierten Quartal 2008 zufrieden zu sein. Für das Jahr 2009 sei er ebenfalls optimistisch, äußerte er.

Auch was die Zukunft des Notebook- und Netbook-Markts allgemein anbelange, sei er zuversichtlich, sagte Wang. Für das nächste Jahr erwarte er ein weltweites Wachstum im Notebook-Segment von 15 bis 20 Prozent. Seinem Unternehmen prognostiziert der CEO sogar Wachstumsraten von 25 bis 30 Prozent. Acer habe eben eine bessere Verkaufs- und Preisstrategie als der Wettbewerb.

Laut IDC hat Acer im dritten Quartal 2008 in der EMEA-Region im PC-Marktsegment (Desktop-PCs und Notebooks) erstmals die Spitzenposition vor Hewlett-Packard eingenommen. Acer erreichte einen Marktanteil von 21,3 Prozent, mit einem Abstand von 2,6 Prozent zum zweitgrößten Anbieter Hewlett-Packard. Nach Auskunft von IDC wurden im dritten Quartal 2008 in Europa, dem Mittleren Osten und Asien insgesamt mehr als 27,8 Millionen Computer verkauft, was einem Plus von 27 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal entspricht. Die Zahlen von IDC bescheinigen Acer ein Wachstum von 90,2 Prozent in dieser Region.

Themenseiten: Acer, Hardware, Notebook

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