Nokia stellt Handyverkauf in Japan ein

Die Segmente Forschung, Entwicklung und Einkauf bleiben dort aber erhalten

Nokia will sich aus dem japanischen Markt zurückziehen. Wie das Unternehmen angekündigt hat, wird das dortige Geschäft mit mobilen Geräten eingestellt. Lediglich die Luxusmarke Vertu soll auch in Zukunft in Japan vertrieben werden. Auch seine Aktivitäten in den Bereichen Forschung, Entwicklung und Einkauf will der Konzern aufrechterhalten. Die Maßnahmen betreffen zehn Prozent der japanischen Nokia-Mitarbeiter.

Hersteller wie Sanyo und NEC dominieren den japanischen Handy-Markt. Nokia hält dort nicht einmal ein Prozent Marktanteil.

Themenseiten: Business, Handy, Nokia

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Nokia stellt Handyverkauf in Japan ein

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *