Microsoft will angeblich Live Search umbenennen

Suchmaschine soll nach dem japanischen Wort für "Wolke" bald "Kumo" heißen

Microsoft plant angeblich, seine Suchmaschine „Live Search“ in „Kumo“ umzubenennen. Wie LiveSide.net berichtet, hat das Unternehmen bereits den Domainnamen Kumo.com registriert und begonnen, internen Datenverkehr zu Testzwecken auf diese Domain umzuleiten. Kumo stammt aus dem Japanischen und bedeutet „Wolke“ oder „Spinne“.

TechCrunch will von einem Microsoft-Mitarbeiter erfahren haben, dass bereits Anfang nächsten Jahres ein neuer Name für Microsofts Suchmaschine etabliert werden soll. Allerdings seien bisher nur wenige Personen in die Pläne eingeweiht, und es sei möglich, dass doch noch ein anderer Name als Kumo ausgewählt werde.

Neben der möglichen Namensänderung deutet ein weiteres Indiz auf einen Neuanfang von Microsofts Suchsparte hin. Ende letzter Woche hatte das Unternehmen einen Bericht von Valleywag bestätigt, wonach Sean Suchter, derzeit Vizepräsident für Suchtechnologien bei Yahoo, ab 22. Dezember die Position des General Managers von Microsofts Search Technology Center bekleiden wird. Suchter war zuletzt für die Yahoo-Suchmaschine verantwortlich gewesen.

Themenseiten: Internet, Microsoft, Suchmaschine, Telekommunikation

Fanden Sie diesen Artikel nützlich?
Content Loading ...
Whitepaper

ZDNet für mobile Geräte
ZDNet-App für Android herunterladen Lesen Sie ZDNet-Artikel in Google Currents ZDNet-App für iOS

Artikel empfehlen:

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Microsoft will angeblich Live Search umbenennen

Kommentar hinzufügen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *