Dell kündigt acht Server mit Shanghai-Opteron-CPUs an

Java-Leistung soll 50 Prozent höher sein als bei früheren AMD-Modellen

Dell hat seine Server-Serie PowerEdge um acht Blade-, Rack- und Tower-Modelle mit AMDs neuen Opteron-CPUs (Codename Shanghai) erweitert. Laut Hersteller bieten die Neuvorstellungen eine Java-Performance-Steigerung von bis zu 50 Prozent gegenüber früheren AMD-basierten PowerEdge-Modellen.

Zu den neuen Dell-Servern mit den im 45-Nanometer-Vefahren gefertigten AMD-Quad-Core-Prozessoren zählen die Blade-Versionen M905, M805 und M605, die Rack-Varianten R905, R805, 2970 und SC1435 sowie das Tower-Modell T605. Die Server R805, R905 und M905 liegen an der Spitze der aktuellen VMmark-Benchmark-Rangliste bei Zwei- und Viersockelsystemen. Mittels beschleunigter Virtualisierungsfunktionen sollen die neuen PowerEdge-Modelle IT-Komplexität und Kosten auf Unternehmensseite reduzieren helfen.

Dells Dual-HT-Technologie verdoppelt nach Herstellerangaben die verfügbare Bandbreite zwischen zwei Prozessoren, was laut AMD zu einer Leistungssteigerung von bis zu 12 Prozent führt. Der Energieverbrauch soll trotz Performance-Zuwachs nahezu auf dem Niveau früherer Server-Generationen liegen. Die PowerEdge-Systeme sind für die Realisierung von Virtualisierungslösungen in Zusammenarbeit mit Microsoft, VMware und Citrix optimiert.

Dell PowerEdge M905
Dells neue PowerEdge-Server nutzen AMDs Shanghai-Opteron-CPUs (Bild: Dell).

Themenseiten: Dell, Hardware, Server, Servers, Shanghai

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