Herstellung des T-Mobile G1 kostet weniger als iPhone 3G

Materialkosten belaufen sich auf 144 Dollar

Wie CNN berichtet, ist das T-Mobile G1 mit 144 Dollar Materialkosten in der Herstellung rund zehn Prozent günstiger als Apples iPhone 3G mit 160 Dollar. Das hat das Marktforschungsunternehmen iSuppli ermittelt.

Für seine Untersuchung hat iSuppli das Android-Handy vollständig zerlegt und die Einzelteile mit aktuellen Preislisten für Komponenten verglichen. In der Schätzung sind nicht die Kosten für Software, Fertigung, Forschung und Entwicklung enthalten. Nach Ansicht von Tina Teng, leitender Analystin für den Bereich Wireless Communications bei iSuppli, resultiert der Preisunterschied zwischen iPhone und G1 aus dem von Apple verwendeten Multitouch-Display und dem mit bis zu 16 GByte deutlich größeren Hauptspeicher.

T-Mobile verkauft das G1 in den USA bei Abschluss eines Mobilfunkvertrags mit einer zweijährigen Laufzeit für 179 Dollar. AT&T verlangt unter denselben Bedingungen 199 Dollar für das iPhone 3G mit 8 GByte Hauptspeicher und 299 Dollar für die 16-GByte-Variante.

Themenseiten: AT&T, Android, Apple, Google, Handy, Hardware, Mobile, T-Mobile

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1 Kommentar zu Herstellung des T-Mobile G1 kostet weniger als iPhone 3G

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  • Am 6. Dezember 2008 um 17:02 von Alex

    G1 ohne Multitouch?
    So ein Quatsch. Das G1 hat Multitouch. Nur ist die Funktion (noch) nicht freigeschaltet. Die Hardware ist dafür schon bereit.

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