Vodafone senkt erneut seine Umsatzprognose

EBITDA steigt im ersten Halbjahr um 10,3 Prozent auf 7,243 Milliarden Pfund

Die Vodafone Group hat ihre Umsatzprognose für das im März 2009 endende Geschäftsjahr erneut reduziert. Konzernchef Vittorio Colao sagte heute in London, er erwarte einen Umsatz zwischen 38,8 und 39,7 Milliarden britische Pfund. Seine Gewinnprognose von 11 bis 11,5 Milliarden Pfund hielt das Unternehmen jedoch aufrecht.

Im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2008/2009 hat Vodafone seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 17,1 Prozent auf 19,902 Milliarden Pfund (24,323 Milliarden Euro) gesteigert. Den heute veröffentlichten Zahlen (PDF) des Mobilfunkanbieters zufolge lag das organische Wachstum bei 0,9 Prozent.

Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) kletterte um 10,3 Prozent auf 7,243 Milliarden Pfund (8,852 Milliarden Euro). Der bereinigte Gewinn pro Aktie betrug 0,075 Pfund (etwa 0,09 Euro).

Vodafone Deutschland hat seinen Umsatz gegenüber der ersten Hälfte des Vorjahres von 2,65 auf 3 Milliarden Pfund (3,665 Milliarden Euro) gesteigert. Das EBITDA kletterte von 1,15 auf 1,324 Milliarden Pfund (1,617 Milliarden Euro).

Schon bei Vorlage der Zahlen für das erste Fiskalquartal Ende Juli hatte Vodafone seinen Ausblick auf das untere Ende der zuvor genannten Spanne von 39,8 bis 40,7 Milliarden Pfund nach unten korrigiert.

Themenseiten: Business, Quartalszahlen, Vodafone

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