VIA stellt erweiterbaren Einplatinenrechner vor

EPIA-P710 misst 10 mal 7,2 Zentimeter

VIA Technologies hat auf der Embedded Systems Conferenc in Boston einen Einplatinenrechner vorgestellt. Der EPIA-P710 basiert auf der Pico-ITXe-Spezifikation der Small Form Factor Special Interest Group (SFF-SIG). Das System ist ab Dezember verfügbar. Die Preise für Europa verspricht VIA für nächste Woche.

Eine VIA-C7-CPU mit 1 GHz Taktfrequenz sorgt für Rechenleistung. Ein VIA-VX800-Media-System-Prozessor mit integrierter VIA-Chrome-9-IGP-Grafik bietet DirectX9 sowie Videobeschleunigung für WMV9, VC-1 sowie MPEG-2 und MPEG-4. Das Board unterstützt bis zu 2 GByte DDR2-RAM, einen IDE- und zwei SATA-Kanäle sowie VIA Vinyl HD Audio.

Mit der Stackable Unified Module Interconnect Technology (SUMIT) können Nutzer Schnittstellen individuell ergänzen. Via zwei SUMIT-QMS-Ports stehen dem Anwender bis zu drei USB-2.0-, ein LPC-, zwei PCIe-x1- und ein PCIe-x4-Anschluss sowie ein SMBus und ein SPI-Bus zur Verfügung. Mittels Pin-Header sind darüber hinaus Gigabit-LAN-, VGA-, LVDS-, Audio- und LED-Frontpanel-Konnektivität vorhanden.

Bei einer Größe von 10 mal 7,2 Zentimetern ist der EPIA-P710 unter anderem für die Bereiche der industriellen Automatisierung, der Datenerfassung, der Prozessüberwachung sowie als Standalone-Plattform für Midrange-Leitsysteme und Kiosk-Lösungen konzipiert.

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