Open Source: krisenfeste Serverlösungen für Firmen

Firmen stellen an Server-Linux-Distributionen ganz andere Anforderungen als Privatanwender an ihr Desktop-Betriebssystem. ZDNet hat untersucht, welches Linux und welche freie Software stark genug ist, um eine längere Krise zu überstehen.

Vergangene Woche hatte ZDNet untersucht, welche freien Linux-Distributionen so positioniert sind, dass sie auch eine länger anhaltende wirtschaftlichen Flaute überstehen und in dieser Zeit Endanwendern Support und umfangreiche funktionelle Neuerungen zur Verfügung stellen können. Oder anders gesagt: Es wurden Distributionen vorgestellt, die im Falle einer Auslese durch verschärfte Wettbewerbsbedingungen mit hoher Wahrscheinlichkeit überleben werden.

Die Frage stellt sich – noch viel drängender – für Server-Betriebssysteme. Firmen sehen darin oft langfristige Investitionen, bilden ihre Mitarbeiter entsprechend aus und haben andere Elemente ihrer IT-Umgebung darauf abgestimmt.

Daher nimmt ZDNet-Autor Jason Perlow diese Woche freie und Open-Source-Betriebssysteme für Unternehmen unter die Lupe. Diese basieren nicht zwangsläufig auf Linux. Mit OpenSolaris und den BSD-Varianten gibt es auch freie Unix-Systeme, die nicht unterschlagen werden sollen.

Themenseiten: IT-Business, Linux, Mittelstand, Open Source, Technologien

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1 Kommentar zu Open Source: krisenfeste Serverlösungen für Firmen

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  • Am 5. November 2008 um 14:41 von vlc

    5 Jahre Support für Ubuntu LTS Server-Edition
    Die Server-Edition von Ubuntu hat bei einer LTS-Version 5 Jahre Support.

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