Hewlett-Packard setzt verstärkt auf erneuerbare Energien

Bis 2012 soll sich der Anteil von vier auf acht Prozent verdoppeln

Hewlett-Packard will bis 2012 doppelt so viel Energie aus erneuerbaren Ressourcen beziehen wie 2008. Durch diverse Maßnahmen an den HP-Standorten, in der Forschung und der Produktentwicklung soll der Anteil von unter vier Prozent auf acht Prozent steigen.

Der PC-Hersteller ergänzt damit seine Zielsetzung, den Energieverbrauch und die daraus resultierenden CO2-Emissionen an eigenen und gemieteten Standorten weltweit zu reduzieren. Bis 2010 soll das Niveau von 2005 um 16 Prozent sinken.

Um die CO2-Bilanz zu verbessern, setzt HP auf verschiedene erneuerbare Energie-Ressourcen. Beispielsweise hat das Unternehmen an seinem Standort in San Diego eine Solarkollektoranlage installiert, die den CO2-Ausstoß in den nächsten 30 Jahren um über 30 Millionen Kilogramm verringern soll. Die beiden HP-Rechenzentren im texanischen Austin nutzen neben Windenergie Technologien zur Energie- und Klima-Optimierung. Dadurch sind nach Angaben von HP Energieeinsparungen zwischen 20 und 40 Prozent möglich.

Themenseiten: Business, Green-IT, Hewlett-Packard

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