Orange stoppt Verkauf des Blackberry Bold

Erstes UMTS-Smartphone von RIM hat Verbindungsprobleme im 3G-Netz

Der Mobilfunkbetreiber Orange hat am Freitag in Großbritannien vorübergehend den Verkauf des neuen Blackberry Bold eingestellt. Das Unternehmen begründete diesen Schritt mit Problemen des Smartphones bei der Nutzung des UMTS-Netzes.

„Orange UK und Research In Motion (RIM) entwickeln derzeit ein Software-Update für den Blackberry Bold, das Probleme mit 3G-Netzen behebt“, teilte Orange mit. „Auch wenn die Probleme nur wenige Nutzer in Großbritannien betreffen, haben wir die Beschwerden doch sehr ernst genommen.“ Orange erklärte, der Verkauf des Blackberry Bold werde wieder aufgenommen, sobald das Software-Update zur Verfügung stehe.

Das Blackberry Bold ist das erste Smartphone, das RIM mit HSDPA-Technik ausstattet. Auch Apple hatte nach der Veröffentlichung des iPhone 3G mit anfänglichen Verbindungsproblemen seines Smartphones zu kämpfen. In den USA hatte eine Nutzerin deswegen sogar eine Sammelklage gegen das Unternehmen eingereicht.

Themenseiten: Hardware, Orange, Research In Motion

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