30 Prozent der iPhone-Käufer müssen Provider wechseln

Durchschnittliche Kundenfluktuation liegt in den USA bei 23 Prozent

Die NPD Group hat eine Studie veröffentlicht, wonach 30 Prozent der Smartphone-Käufer in diesem Sommer ihren Mobilfunkprovider gewechselt haben, nur um in den Besitz eines iPhone 3G zu kommen. Im Durchschnitt lag die Kundenfluktuation bei 23 Prozent.

47 Prozent der Kunden, die zwischen Juni und August einen Neuvertrag mit einem iPhone 3G abgeschlossen haben, sind von Verizon Wireless zu AT&T, dem Exklusivanbieter des Apple-Smartphones, gewechselt. 24 Prozent waren vorher Kunden von T-Mobile, 19 Prozent hatten einen Vertrag mit Sprint.

Nach Ansicht von Ross Rubin, Direktor für Industrieanalysen bei NPD, haben sich vor allem Kunden, die bereits über einen Zugang zu einem 3G-Mobilfunknetz verfügten, für einen Wechsel zu AT&T und dem iPhone 3G entschieden. Mit der Veröffentlichung der neuen Version des Apple-Smartphones sei dessen Marktanteil von 11 auf 17 Prozent gestiegen. Damit war das iPhone 3G zwischen Juni und August in den Vereinigten Staaten das meistverkaufte Smartphone, vor dem BlackBerry Curve, dem BlackBerry Pearl und dem Centro von Palm.

Themenseiten: AT&T, Apple, Mobil, Mobile, Sprint, T-Mobile, Telekommunikation, Verizon Wireless

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