Firmen entdecken Business Intelligence als Allzweckwaffe

Der Markt bewegt sich: Business Intelligence wird von einer Spezialanwendung für wenige immer mehr zum nützlichen Werkzeug für unterschiedliche Aufgaben, so eines der Ergebnisse einer aktuellen Lünendonk-Studie.

Die Nachfrage nach Business-Intelligence-Standard-Software hat im Geschäftsjahr 2007 stark angezogen, stellt das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk jetzt fest. Insbesondere in großen mittelständischen Unternehmen mit 1000 bis 5000 Mitarbeitern sowie in Konzernen mit mehr als 5000 Beschäftigten sei die Nachfrage deutlich gestiegen. Inzwischen tragen Kunden mit mehr als 1000 Mitarbeiter gut 58 Prozent zum Gesamtinlandsumsatz der von Lünendonk befragten 26 Softwareanbieter bei.

Interessant ist vor allem, dass die positive Marktwicklung besonders durch fachliche Themen wie Performance Management und Finanzreporting oder Konsolidierung bestimmt wird. Aber auch CRM sowie der Themenkomplex „Risikomanagement und Basel II“ sind vergleichsweise wichtig.

Von den Technologiethemen bewegen die Kunden nach Aussagen der Anbieter vor allem die Datenqualität und die Gewährleistung einer gemeinsamen Datenbasis. Die bisher bereits wichtigen Aspekte Planung und Konsolidierung, Datenintegration und Datenqualität sowie Risiko- und Performance-Management verlieren aus Sicht der BI-Softwareanbieter dadurch aber nicht an Bedeutung. Im Gegenteil, auch durch sie werden weitere Umsatzzuwächse erwartet.

Themenseiten: Analysen & Kommentare, Business Intelligence, IT-Business

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