Zwei von drei Deutschen finden GEZ-Gebühr zu hoch

ARD und ZDF sollten sich nach Ansicht des Bitkom auf Grundversorgung beschränken

Fast zwei Drittel der Deutschen finden die aktuellen GEZ-Gebühren zu hoch. Zu diesem Ergebnis kommt eine von Forsa im Auftrag des Hightech-Verbands Bitkom durchgeführte repräsentative Umfrage unter 1000 Personen ab 14 Jahren.

Demnach gaben 39 Prozent der Befragten an, der Betrag sei „zu hoch“. Weitere 23 Prozent halten ihn für „viel zu hoch“. Als angemessen bezeichnet nur jeder Dritte (35 Prozent) die Gebühr, die für Fernsehen und Radio bei 17,03 Euro pro Monat liegt.

Lediglich ein Prozent der Deutschen findet den derzeitigen Obolus zu niedrig und wäre bereit, tiefer in die Tasche zu greifen. „Das ist ein klares Signal: Wir müssen den Automatismus stoppen, dass die Rundfunkgebühren ständig steigen“, sagte Bitkom-Präsident August-Wilhelm Scheer. „Die Sender müssen sich auf die gesetzlich geregelte Grundversorgung beschränken und dürfen ihr Angebot nicht ständig mit Gebührengeldern erweitern.“

Der Bitkom fordert insbesondere, dass die öffentlich-rechtlichen Sender nicht zu Multimedia-Vollanbietern im Internet ausgebaut werden. „Wenn die GEZ-finanzierten Sender künftig auch Unterhaltungsangebote ins Web stellen, verzerren sie den funktionierenden Wettbewerb mit privaten Anbietern“, so Scheer. „Online dürfen die Sender lediglich Informationen zu ihrem Programm anbieten.“ Diese Regel sollte laut Bitkom bei der geplanten Neuregelung des Rundfunkrechts nicht aufgeweicht werden.

Der Hightech-Verband drängt zudem darauf, möglichst bald ein moderneres Rundfunkgebührenmodell zu beschließen. „Die Ministerpräsidenten sollten die aktuelle Gelegenheit nutzen, das komplizierte heutige GEZ-System durch eine einfach zu handhabende, pauschale Rundfunkabgabe zu ersetzen“, sagte Scheer. „Ein offizieller Vorschlag der Länder sollte jetzt vorgelegt werden, schließlich haben sie schon im vergangenen Jahr eine Gebührenreform für 2008 in Aussicht gestellt.“

Eine allgemeine Rundfunkabgabe als Ersatz für die aktuellen GEZ-Regeln könnte nach Ansicht des Bitkom-Präsidenten pro Haushalt oder pro Kopf berechnet werden. „Dann gibt es keine Schwarzseher mehr, und die GEZ kann ihre Kontrollbürokratie abbauen. Wenn sich der Obolus zudem auf die Grundversorgung beschränkt, werden für die meisten Bürger die Rundfunkgebühren sinken.“

Themenseiten: Bitkom, Personal Tech

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21 Kommentare zu Zwei von drei Deutschen finden GEZ-Gebühr zu hoch

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  • Am 26. September 2008 um 11:27 von Arnulf

    So ein Ergebnis ist überraschend….
    Mal im Ernst: Wer glubt denn, dass das Ergebnis irgend eine Aussagekraft hat? Natürlich antworten die Meisten, dass sie die Gebühren zu hoch finden. Das ist bei allen Abgaben so. Steuern, Krankenversicherungen….
    Und dann auch noch bei Kindern ab 14 Jahren die Umfrage zu starten, ist einfach lächerlich.

  • Am 26. September 2008 um 11:57 von schwarzseher

    Wer ?
    Zahlt die überhaupt ?!

    • Am 26. September 2008 um 14:27 von Antischwarzseher

      AW: Wer ?
      Jeder ehrliche Mensch, dem die sachlichen und präzisen Informationen aus ARD und ZDF etwas wert sind und sich nicht nur auf Action-Nachrichten aus den Privatsendern beschränkt.

      • Am 26. September 2008 um 14:34 von Roy

        AW: AW: Wer ?
        Sachlich? Ehrlich? Sorry aber dazu schau ich lieber N24 und Co.
        ARD und ZDF ist meines Erachtens der letzte Müll. Und das Beste daran, man kann nicht sagen dass man das gar nicht sehen will und muss dafür zahlen ob man´s braucht oder nicht. Genauso gut könnte ich ne Autosteuer für einen XY Anbieter verlangen, den du gar nicht hast, aber es ist halt mal so….
        GEZ ist nur Abzocke. Die verdienen doch ihr Geld mit Werbesendungen, die es eigentlich wegen der GEZ gar nicht geben darf!
        Aber bitte wenn du zu viel Geld hast, ich geb dir gern meine Kontoverbindung.

        • Am 27. September 2008 um 10:20 von Lonesome Walker

          AW: AW: AW: Wer ?
          Sehe ich genauso.
          > …dem die sachlichen und präzisen Informationen
          > aus ARD und ZDF etwas wert sind

          weder sachliche noch präzise, die Vergangenheit hat es immer mehr gezeigt.
          Und ich bin DAGEGEN, noch mehr Müll für den Online-Bereich zu produzieren.
          GEZahlt habe ich schon lange nicht mehr, da ich weder deren Seite aufrufe, noch deren Programm gucke.
          Ich finde es nur immer wieder interessant, daß einige Leute, die eben die Sendungen der ÖR gucken (zdf heute oder sonstige Infomercials :-p), total neben der Spur liegen, wenn man es mit dem Original vergleicht.
          Lustigerweise kommt auch nie eine Gegendarstellung oder Korrektur, sollte mal Mist verzapft worden sein.

          Nee danke, GEZ ist überflüssig.
          Die sollen sich doch mal am Wettbewerb beteiligen, Werbung schalten sie sowieso schon; dann wird sich sehr schnell zeigen, wie viele Menschen diese Sender wirklich brauchen!
          Ich sage nicht, daß alle öffentlich-rechtlichen Sender Mist sind, aber Werbefreiheit und objektive Berichterstattung stelle ich mir anders vor.

  • Am 26. September 2008 um 14:04 von Realist

    Fazit
    1/3 der Befragten geben Geld für wertloses aus und halten das für angemessen.

    • Am 29. September 2008 um 14:49 von stefan

      AW: Fazit
      Der springende Punkt ist aber, bei dem wertlosen Zeug kann ich selber entscheiden ob ich es kaufe oder nicht. Diese wertlosen Programme muss ich bezahlen, ob ich will oder nicht.

      Klar, wer genug Geld hat dem mag es egal sein.

  • Am 26. September 2008 um 22:36 von Johann

    Gez Gebühr
    Nicht nur dass die Gebühren so hoch sind. Der Gipfel ist aber, daß man auch die Gebühren bezahlen muß wenn man z.B. 6 Monate im Ausland ist und nicht abmelden darf, weil der Fernseher nicht aus der Wohnung entfernt wird. Als wenn ich z.B. von Thailand extra her käme um Rundfunk zu zu hören oder den Fernseher einzuschalten.

  • Am 27. September 2008 um 11:21 von Vielglotzer

    Werbug und Fußball raus
    Die sollten erst mal die Werbung rausschmeissen. Und dann nicht Millionen für Fußball rausschmeissen. Dann kommen die auch mit den jetzigen Gebühren aus, bzw. könnten die senken.
    Das sie die Inhalte in Internet kostenfrei für die ganze Welt einstellen, und nur die Bewohner der BRD dafür bezahlen, kann ja wohl so auch nicht richitg sein.

  • Am 27. September 2008 um 12:57 von antiGEZ

    Staatlich organisierte Mafia => GEZ
    Es kann doch nicht sein, dass man in einem "freien" Land wie Deutschland dazu gezwungen wird für ein Fernsehprogramm zu zahlen, welches man gar nicht sehen will. Das ist doch Zwangsbezahlfernsehen. Sollen die den Mist doch verschlüsseln und das als ABO anbieten. Aber die wissen, dass es dann keiner mehr haben will. Das wäre dann so, als ob die Mafia freiwillige Schutzgeldzahlungen einführt. Das würde ja auch keiner machen.
    Da geht mir die Hutschnurr hoch bei so einem Betrug am deutschen Volk.

  • Am 27. September 2008 um 13:46 von Klaus Schmidt

    GEZ-Gebühren
    Auch ich bin der Meinung, dass im TV zu viel Unnützes gesendet wird. Wer sieht sich schon nachts die schönsten Bahnstrecken an? Und warum wird jedes Fußball-Länderspiel übertragen? Dabei geht es doch um nichts! Natürlich gibt es Menschen, die wollen alles sehen. Aber ganz sicher nicht die Oma Plaschke, die oft genug gezwungen ist, bei den Privaten reinzuschauen. Wer auch nachts fernsehen will, kann sich ja vorher Videoaufzeichnungen machen. Und warum muss in jedes Katastrophengebiet ein eigener Korrespondent geschickt werden? Und warum müssen Fußballspiele von Bayern München übertragen werden? Die haben doch so viel Geld, dass sie sich zu Lasten der anderen Vereine die Spieler kaufen können, die sie sich wünschen. Und warum müssen die Öffentlichrechtlichen sich um die Übertragung von Sportsendungen gegenseitig überbieten? Sollen die doch diese Sendungen den Privaten überlassen. Die Werbung kann man ja gut – und so mache ich das immer – überspringen. Und warum muss ständig irgendwo gekocht werden? Tja, da gibt es noch etliche Gründe, auf bestimmte Sendungen zu verzichten. Oder?!

    • Am 29. September 2008 um 14:39 von peter

      AW: GEZ-Gebühren
      Alleine der NDR betreibt 15 (!!) Programme. Ok, darunter sind auch Kooperationen und Gemeinschaftsprogramme aber wer braucht das?
      Leistungen am Bedarf vorbei produzieren und dann dafür abkassieren. Das nenne ich abGEZockt!

      • Am 30. September 2008 um 22:03 von alex

        AW: AW: GEZ-Gebühren
        Ich bin erst Auszubildender und da hat man noch nicht viel Geld und GEZ muss ich auch schon zahlen. Das härteste find ich daran das ich für Sender bezahlen muss die ich gar nicht nutze also TV fällt schonmal ganz weg da seh ich keinen un Radio hör ich grad mal villeicht YouFM aber das auch nur selten. Wenn die so ein system wie Premiere aufbauen würden wo dann nur noch kunden die sich dort anmelden Zahlen dann machen die bestimmt keinen Gewinn mehr weil man da eh nix geboten bekommt.

  • Am 29. September 2008 um 9:24 von ein Leid-tragender

    naja, nichts ist perfekt, oder?
    Im Zuge der Privatisierung ist meiner Meinung nach generell die Qualität der Berichterstattung gesunken. Auch der Ehrencodex bei uns Journalisten hat seitdem darunter stark gelitten. Warum? Weil durch die Privaten ein enormer Preisdruck und dadurch noch größerer Konkurrenzkampf unter uns entstanden ist. Es ist nicht mehr die Qualität die zählt, sondern die Schnelligkeit und der Aufmerksamkeitsfaktor (negativ formuliert der Schockfaktor). Gute Recherchen brauchen Zeit um die Wahrheit herauszufinden. Bitte überlegt mal alle, was WISO, FAKT und andere Magazine der öffentlich rechtlichen so alles schon aufgedeckt haben? Wie kritisch diese hinterfragen und Peinlichkeiten an den Tag bringen? Die bei entsprechender Nacharbeitung dem Verbraucher sogar geholfen haben? Soetwas gibt es bei Privaten nicht, da diese ja von der Industrie (Werbung) leben und entsprechend nicht gegen "schwarze Schafe" vorgehen können.
    Dennoch, es gibt viel zu tun – auch bei den öffentlichen! Packen wir es an?

    • Am 29. September 2008 um 13:26 von thomas

      AW: naja, nichts ist perfekt, oder?
      Die Printmedien benötigen keine Zwangsgelder um guten Journalismus zu bieten. Siehe Stern, Spiegel, SZ usw.
      Da wird ebenso (wenn nicht noch mehr) aufgedeckt. Verbraucherhilfe gibt es auch bei den Privaten. Die haben sowas auch zuerst in eigene Formate verpackt. Wie so oft machen die öffentlich rechtlichen nur das nach, was die Privaten zuvor erfolgreich ausprobiert haben. (Siehe z.B. "Wie bitte ?" von 1992)
      Nene, die Gebühren sind mächtig zu hoch.
      5 Euro wären mir das monatlich Wert.
      Klar, dann kann eben nicht mehr die gesamte Belegschaft des NDR zur nächstem WM reisen. Herr Kerner wird dann auch nicht mehr für ein einziges Fußballspiel um die ganze Welt geschickt. Die ö.r. Sendeanstalten müssen endlich anfangen haus zu halten, dann klappst auch mit den Gebühren. Diese Selbstbedienungsmentalität ist einfach nicht mehr zeitgemäß.

      • Am 4. November 2008 um 18:10 von Der Skeptiker

        AW: AW: naja, nichts ist perfekt, oder?
        >um guten Journalismus zu bieten.
        >Siehe Stern, Spiegel, SZ

        Diese apokalyptischen Blätter mit ‚gutem Journalismus‘ zu bezeichnen trifft es ja wohl überhaupt nicht.

        Negativ bis zum Erbrechen. So sind die Linken nun einmal.

        Nein Danke!

        Welt, FAZ, Zeit – das ist guter Journalismus.

  • Am 30. September 2008 um 12:36 von wisnix

    Vorsicht!!!! Wer der Bitkom-Lobbytruppe…
    Wer der Bitkpm-Lobbytruppe auf den Leim geht, ebnet den Weg für:

    – Särkung der Meinungsfreiheit. Allerdings sollte beachtet werden, das die Meinungsfreiheit in Deutschland mittlerweise im wesentlichen die von einer Handvoll Verlegern ist – zuvorderst Springer und Baur. Springer war übrigens der, der mittels PIN-Postgruppe Arbeitslose für Hungerlöhne seine Postille verteilen lassen wollte)

    – Unabhängigen Journalismus abzuschaffen. Wenn überhaupt, dann können sich noch die Redakteure im Öffentlich-Rechtlichen eine von der vorherschenden Meinung unser Eliten abweichende erlauben UND pulizieren.

    – Hunerlöhne und Dummbeutel in den Medien! Beispiel: Murdock und seine Berliner Zeitung!

    – Auch mit gefällt nun wirklich nicht alles, was im ÖRR läuft – aber jede Sendung, die mir nicht gefäält, gibt mir die Sicherheit, das meine Interessen auch Ihre Chance haben.

    – Und die, die über die Gebühren meckern: watt kost denn sonn Abend inner Disko – wieviel Monate Gebühr kannste denn dafür bezahlen. Und die, denen es finanziell nicht so gut geht, bekommen die dann bei den Privaten Gebührenbefreiung? (Glaube dich niemand, das die Privaten, wenn der ÖRR
    erstmal platt ist, noch für lau , dann IP-Fersehen, zu haben ist.

    Ach, hier könnte man/frau noch `ne Stunde schreiben – letzendlich gehts um die Kohle, die sich ein paar Leute gerne in ihre private Tasche stecken wollen!

  • Am 3. Oktober 2008 um 10:12 von Blackbird

    Das Problem ist doch die GEZ selbst
    Ich habe kein Problem damit für die Öffentlich Rechtlichen Programme etwas zu bezahlen. Die Grundidee dahinter finde ich auch ganz gut.

    Was mich aber wirklich stört ist die GEZ selbst. Geldeintreiber mit Mafiamethoden die durch Bürokratie zudem ein Großteil des eingenommenen Geldes selbst verschwendet. Die GEZ geht eh davon aus das jeder der nicht bezahlt ein Schwarzseher ist. Aber warum braucht man dan diesen Verein ?. Da kann man gleich eine Pauschalabgabe einführen wenn man davon ausgeht das eh jeder zahlen müsste. Lieber eine günstigere Pauschalabgabe wie eine Mafia zu unterstützen.

    Ich gehe aber davon aus das bei der GEZ wieder mal Gelder an Leute fliesen dennen eine Abschafung alles andere als Recht ist. Und so wird sie auch bleiben. Ob Sinvoll oder nicht. Das ist das was aus unserem Demokratischen Land geworden ist. Nur noch Traurig das ganze…

    • Am 4. November 2008 um 18:12 von Der Skeptiker

      AW: Das Problem ist doch die GEZ selbst
      Da kannst Du gleich die GEMA mit dazu packen und durch den Orkus spülen.

  • Am 9. Oktober 2008 um 12:40 von ES

    GEZ nicht nur zu teuer sondern überholt
    Die GEZ stammt aus Zeiten, zu denen es nur öffentlich-rechtliche Anbieter gab und dieses "unabhängige" Fernsehen irgendwie finanziert werden musste. Inzwischen hat sich die Medienlandschaft gewaltig verändert und so unabhängig sind die öffentlich-rechtlichen auch nicht mehr. Einmal ganz abgesehen von der zunehmenden Werbung und dem stetig steigenden Engagement in zweifelhafte Formate. Die GEZ gehört abgeschafft. Es kann nicht sein, dass man für etwas zahlen muss, was man nur potentiell nutzen könnte. Niemand finanziert mir mein Auto, wenn ich es unabgeschlossen auf einen großen Parkplatz stelle und alle Anwohner bezahlen lasse, weil sie es ja nutzen könnten. Wenn die öffentlich-rechtlichen finanziert werden wollen, sollen sie sich ihre tatsächlich erbrachte Leistung bezahlen lassen. Das geht heute wunderbar über Verschlüsselungssysteme (siehe z.B. Premiere). Gleiches gilt für Multimedia PCs. Niemand hat die öffentlich-rechtlichen gebeten, ihre Inhalte unverschlüsselt und für jedermann zugänglich öffentlich ins Netz zu stellen. Dafür zahlen zu müssen ist eine Frechheit.

  • Am 23. November 2008 um 5:45 von prof368

    GEZ -Gebühren sind viel zu hoch
    Die Volksverblödung per TV funktioniert ja ausgezeichnet. Musikantenstadel, Gerichtsverhandlungen die keine sind, Diskussionen wo das Thema nicht angesprochen wird. Und viel zu viel Werbung. Die öffentlich-rechtlichen Sender kassieren doch GEZ-Gebühren und nehmen viel Geld, sehr viel Geld für Werbung ein. Zu über 90% sind die TV-Sendungen Schrott. Ausnahmen sind vielleicht Arte, 3sat, Phönix und evtl.noch so manche Dritte. Die anderen Sender kannste vergessen.

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