Netbook mit 80-GByte-Festplatte: Medion Akoya Mini E1210 im Test

Das zwischenzeitlich ausverkaufte Medion-Netbook Akoya Mini E1210 ist mittlerweile wieder im Online-Shop des Unternehmens verfügbar. ZDNet hat getestet, welchen Gegenwert Käufer für die geforderten 419 Euro bekommen.

Netbooks haben sich mittlerweile etabliert: Nach dem großen Erfolg des Eee PC von Asus gehören die günstigen Mini-Notebooks bei fast jedem Notebookhersteller zum Portfolio. Das zwischenzeitlich ausverkaufte Medion-Netbook Akoya Mini E1210 ist im Online-Shop des Unternehmens wieder verfügbar.

Das dunkelgraue Kunststoffgehäuse des Akoya Mini ist stabil und sollte alltägliche Belastungen problemlos wegstecken. Die Verarbeitung hinterlässt einen guten Eindruck. Störend hingegen wirkt, dass beim Öffnen des Display-Deckels der untere Teil des Chassis angehoben wird. Erfreulicherweise zeigt sich das Äußere unempfindlich gegen Fingerabdrücke.

Medion setzt beim Akoya Mini größtenteils auf die bewährte Netbook-Ausstattung: 1,6-GHz-Atom-CPU, 1 GByte RAM, integrierte GMA-950-Grafik. Als Massenspeicher kommt statt einer SSD eine klassische 80-GByte-Festplatte zum Einsatz. Sie ist zwar empfindlicher gegen Erschütterungen und vergleichsweise langsam, speichert dafür aber die vierfache Datenmenge. Der Eee PC 901 und das neue Dell-Netbook bringen auf ihren SSDs nur 12 beziehungsweise 20 GByte unter.

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