IBM kündigt Blade-Server mit Deep Packet Inspection an

BladeCenter PN41 soll Sicherheit und Netzwerk-Traffic verbessern

IBM hat einen Blade-Server vorgestellt, der per Echtzeitanalysen schädlichen Traffic identifiziert und Angriffe wie DoS (Denial of Service) und Viren abwehrt. Zusätzlich soll das BladeCenter PN41 Telekommunikationscarriern bei der Verwaltung und Priorisierung von Netzwerkaktivität wie Video-Sharing und Web-Traffic helfen und so für mehr Leistung und geringere Verzögerungen beim Endnutzer sorgen.

Die Neuvorstellung ist laut IBM branchenweit das erste Blade, das die Deep-Packet-Inspection-Technologie (DPI) von CloudShield unterstützt. Es prüft die Data-Streaming-Pakete im Internet oder in Unternehmensnetzwerken, um sie zur Steigerung der Leistung zu routen und Sicherheitsbedrohungen abzuwehren.

Neben der Hardware will IBM auch Software und Services für Käufer des BladeCenter PN41 bereitstellen. Serviceanbieter sollen aus einem Portfolio von Geschäftspartnern und Anbietern wählen können, um die geeignete Technologielösung für ihr Unternehmen zu finden.

Das BladeCenter PN41 wird weltweit ab 17. Oktober 2008 verfügbar sein und kann entweder direkt über IBM oder bei IBMs Geschäftspartnern bezogen werden. IBM Global Financing bietet dazu ein individuelles Finanzierungsprogramm an.

Themenseiten: Hardware, IBM

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