Toshiba bringt neue Business-Notebooks mit Centrino 2

Modelle der Reihen A10, M10 und S10 bieten Plattformstabilität für zwölf Monate

Toshiba hat mit den Reihen A10, M10 und S10 neue Business-Notebooks präsentiert. Sie bieten eine Plattformstabilität für zwölf Monate.

Die Tecra-A10-Serie besitzt einen 14,4-Zoll-Screen und kommt zunächst mit Core-2-Duo-Chips der Typen P8400 und P8600 auf den Markt. Der Hauptspeicher ist zwischen 2 und 4 GByte groß, die Festplatten zwischen 160 und 250 GByte. Erstmals bei Toshiba ist eine Combo-Schnittstelle verfügbar, an die USB- und eSATA-Geräte angeschlossen werden können. Die Funktion USB Sleep and Charge lädt USB-Geräte auch dann, wenn das Notebook ausgeschaltet ist. Geräte der M10-Serie können in Verbindung mit einer Dockingstation verwendet werden. Auch Varianten mit 3G-Modul sind verfügbar.

Toshiba bietet für alle neuen A10-Modelle eine Doppelgarantie an, für die sich Käufer innerhalb von sieben Tagen nach dem Erwerb anmelden müssen. Falls innerhalb des ersten Jahres ein technischer Mangel auftritt, der
unter die Herstellergarantie fällt, wird das Gerät nicht nur repariert oder getauscht, sondern auch der Kaufpreis erstattet. Damit will das Unternehmen seinen Qualitätsanspruch untermauern. Das günstigste Gerät kostet 799 Euro.

Die Serien M10 und S10 sind mit 14,1- und 15,4-Zoll-Widescreen erhältlich. Einige Modelle verfügen über die unter dem Namen vPro bekannte Active Management Technology, die Intel mit Einführung der Centrino-2-Plattform auf die Version 4.0 aktualisiert hat. Beide Serien können mit Chipsatz-Grafik oder der diskreten Profi-Lösung Nvidia Quadro NVS 1050 geordert werden. Die Preise beginnen ab 749 Euro.

Themenseiten: Hardware, Notebook, Toshiba

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1 Kommentar zu Toshiba bringt neue Business-Notebooks mit Centrino 2

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  • Am 11. September 2008 um 15:50 von Chris

    Tippfehler
    Tippfehler beim ersten Wort des Artikels!
    Toshiba nicht Toshiab
    Danke für den Hinweis, ist korrigiert. Die Redaktion

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